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Roto kündigt wegen „Kostenexplosion“ auf dem Rohstoffmarkt robuste Preiserhöhung an

(16.11.2017) Im Rahmen des 12. Internationalen Fachpressetages kündigte Rotos Vorstandsvorsitzender Dr. Eckhard Keill Preiserhöhungen von rund 6,8% an, denn die Ertragssituation sei „äußerst unbefriedigend“. Das beruhe zu einem vergleichsweise geringen Teil auf den per saldo negativen Währungseinflüssen, die primär aus der Euro-Aufwertung resultierten. Viel entscheidender sei aber der „extreme Ertragsdruck“ speziell in der Division Fenster- und Türtechnologie - ausgelöst durch den „dramatischen Anstieg“ der Rohstoffpreise bei gleichzeitiger Angebots-Verknappung. So hätten sich die Notierungen für Zink seit Anfang 2016 fast verdoppelt, während sich die Anhebungen bei Aluminium und Stahl auf jeweils knapp 40% beliefen.

Rotos großes Kleinteilelager

Dr. Keill hob hervor, dass Roto diese „Kostenexplosion“ nicht länger auffangen könne: Deutliche Preisanpassungen seinen unvermeidlich. Auf der Kundenseite erwarte er die dafür nötige Akzeptanz.

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