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Fast 600 Wettbewerbsbeiträge zu Fritz-Höger-Preis für Backstein-Architektur

(15.6.2020) Die Einreichungsphase des diesjährigen Fritz-Höger-Preises für Backstein-Architektur ist beendet. Seit Dezember konnten Architekten an dem Wettbewerb teilnehmen. Mit insgesamt 586 Projekten blieb übrigens die Zahl der Einreichungen im Vergleich zu den Vorjahren konstant hoch - trotz oder wegen des Corona-Lockdowns!? Außerdem wurde in diesem Jahr erstmals eine Einreichungsgebühr erhoben.

Der erstmals 2008 von der Initiative Bauen mit Backstein ausgelobte Preis wurde in diesem Jahr zum fünften Mal ausgelobt und wird wieder vom Bund Deutscher Architekten (BDA) unterstützt.

Nach über 500 Einreichungen 2014 und über 600 eingereichten Projekten 2017 erzielt der Fritz-Höger-Preis für Backstein-Architektur mit heuer 586 Projekten bereits zum dritten Mal in Folge eine hohe Teilnehmerzahl. Mit insgesamt 152 Projekten aus dem Ausland (in 35 Ländern) nimmt dabei die internationale Bekanntheit des Wettbewerbs zu.

Am 24. Juni 2020 ist es nun an der Fachjury, die Gewinner des Wettbewerbs zu ermitteln. Keine leichte Aufgabe für ...

  • Susanne Wartzeck (Präsidentin des BDA),
  • Kaye Geipel (stellv. Chefredakteur der Bauwelt),
  • Florian Zierer (Grand Prix-Gewinner des Fritz-Höger-Preises 2017, Caruso St John Architects),
  • Christoph Ingenhoven (ingenhoven architects) und
  • Anja Fröhlich (AFF architekten).

Auch die über 50 Einreichungen in der Kategorie „Newcomer“ werden von einer unabhängigen Jury bewertet - und zwar von ...

  • Nick Chadde (Gewinner Newcomer-Award 2017),
  • Isa Fahrenholz (Redakteurin Baumeister) und
  • Benedikt Hotze (Pressereferent BDA).

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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