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Berker erweitert und harmonisiert seine Schalter- und Steckdosen-Programme

Sensortaster Berker B.IQ aus schwarzem Glas
  
SCHUKO Steckdoche Berker B.7 mit schwarzem Glasrahmen
harmonisiert mit schwar­zem Glas: B.IQ (oberes Bild) und B.7 (unteres Bild)
  

(8.5.2012; Light+Building-Bericht) Eine große Vielfalt im Schal­terbereich präsentierte Berker während der Light+Building mit erweiterten Programmen. Schwerpunkte setzte das Unter­nehmen bei Form, Farbe sowie Materialität und zeigte zudem, aus welchem Material Schalter und Steckdosen der Zukunft gemacht sind. Mit ausgewählten Produktergänzungen und Materialharmonisierungen innerhalb bestehender Schalterpro­gramme will der Hersteller zukünftig für ein Vielfaches an Kom­binationsmöglichkeiten sorgen.

Berker B.7: vom Glasprogramm zur neuen Designlinie

Mit verschiedenen Materialien und Farben hat Berker sein Glas­programm B.7 zur Designlinie ausgebaut. Jetzt stehen als Rah­menmaterial neben Glas auch Kunststoff (in polarweiß, alu und anthrazit), Edelstahl und Aluminium zur Verfügung. Zusammen mit Wippen in polarweiß, anthrazit oder alu ergeben sich be­merkenswerte Kombinationen - zumal die Rahmen in Edelstahl und Aluminium in einer Stärke von 4 mm aus dem Vollen gefer­tigt werden.

Weiteres Argument für diese Programmerweiterung: Die Farb- und Materialoberflächen passen nun gut zu Berker B.IQ und Berker TS Sensor.

Berker B.3: Ausbau zur kompletten Schalterserie

Mit einer Neuheit will Berker B.3 in Zukunft die Blicke auf sich ziehen: Rahmen aus eloxiertem Aluminium. Bisher war dieses Programm in den Oberflächenkombinationen Aluminium/anthra­zit und Aluminium/polarweiß verfügbar. Jetzt macht Berker einen Schritt nach vorn und bietet Rahmen aus schwarz, braun, gold und rot eloxiertem Aluminium in Kombination mit Wippen in anthrazit matt und polarweiß an.

Durch die Oberflächenveredlung entstehen reizvolle Kontraste, viele attraktive Varianten und individuelle Kombinationen. Endkunden, die ihren Räu­men mit der brillanten Optik des Designs eine zeitlose Ästhetik verleihen wollen, sollen sowohl von der großen Auswahl als auch der hohen Wertigkeit des Materials profitieren.

Berker K.5: Ein Klassiker wird filigran

Geradlinige Ausgewogenheit unter Verzicht auf alle weiteren gestalterischen Attribute in rechteckiger Form, so lassen sich die Designmerkmale des Flächenprogramms Berker K.1 auf den Punkt bringen. Mit der gleichen klaren Formgebung, aber in matt schimmerndem Edelstahl wurde vor einigen Jahren Ber­kers Flächenprogramm K.5 die logische Wahl für viele Planer und Bauherren, die reduzierte Form, edle Materialität und höchste Designqualität gleichermaßen schätzen. Jetzt ver­vollständigt Berker sein Angebot in diesem Segment. Berker K.5 aus voll eloxiertem Aluminium nach E6/EV1 bietet sich als Alternative zur Edelstahlaus­führung an.

B.IQ und TS Sensor: Schönes für das intelligente Haus

Gewünschter Zusatzeffekt der Überarbeitung sind Ergänzungen für weitere Program­me. So bietet Berker jetzt zu seinem rahmenlosen KNX-Tastsensor B.IQ (Bild rechts oben) die passenden Steckdosen aus der B.7 Serie an (Bild rechts oben) - siehe zudem auch "EIB/KNX-Bedienkonzept Berker B.IQ kombiniert Hightech mit Design" vom 2.8.2004.

Standen bisher nur die Oberflächen Kunststoff, Edelstahl ge­bürstet und Glas in polarweiß zur Verfügung, wurde jetzt das Angebot für den B.IQ um Aluminium und schwarzes Glas erwei­tert. Sie entsprechen damit jenen des Berker B.7.

Ebenfalls überarbeitet wurde Berker TS Sensor (Bild rechts). Die bestehenden Geräte wurden um eine reine KNX-Variante ergänzt. Diese Lösung ist leistungsfähiger als der Vorgänger und will durch einen hohen Funktionsumfang überzeugen. Da­neben sollen sich die Installation und die Inbetriebnahme erheb­lich vereinfachen. Dank neuer Symbole auf der Glasoberfläche sollte die Bedienung jedenfalls leichter gelingen. Gemeinsam mit den neuen Steckdosen der B.7 Serie in Glas entsteht eine optische Einheit von Farbe und Form.

Alle Design- und Systemerweiterungen sollen Ende 2012 lieferbar sein.

Weitere Informationen zu den harmonisierten Schalter- bzw. Steckdosen-Programmen können per E-Mail an Berker angefordert werden.

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