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eLecta 300: Brennstoffzellentechnik à la Remeha

(8.7.2019; ISH-Bericht) Remeha beschäftigt sich schon seit einiger Zeit mit Brennstoffzellentechnologien. Im März hat das Unternehmen erstmals ein Gerät vorgestellt, das jetzt in den deutschen Markt eingeführt wird. Damit bietet auch Remeha eine Alternative zu herkömmlichen Wärmeerzeugern, mit dem Zusatz der Stromerzeugung.

eLecta 300 besteht neben dem eigentlichen Brennstoffzellen-Modul aus ...

  • einem 300-Liter-Pufferspeicher,
  • einer Hydraulikeinheit (im Puffervorbau integriert) und
  • einem Gas-Brennwertgerät mit einer Leistung von 4,8 bis 20 kW  als Spitzenlastkessel.

Die Warmwasserbereitung erfolgt über ein Frischwassermodul direkt aus dem Pufferspeicher. Damit empfiehlt sich eLecta 300 für Ein- und Zweifamilienhäuser.

Das Brennstoffzellen-Modul verwendet eine Polymerelektrolytmembran (PEMFC). Damit lässt sich eine Ausgangsleistung erreichen von ...

  • 750 W elektrisch und
  • 1.100 W thermisch.

Den elektrischen Wirkungsgrad gibt der Hersteller mit „über 35%“ an. Daneben punktet das Gesamtsystem mit einer neuen Touchscreen-Bedienung inklusive Energierechner, der auch mehrere Heizkreise unterstützt.

„Mit den Fördermaßnahmen kommt dieses moderne microBHKW auf eine Preisgestaltung wie eine Wärmepumpe“, erklärte Remeha-Geschäftsführer im Rahmen der ISH.

Weitere Informationen zum eLecta 300 können per E-Mail an Remeha angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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