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Autoaufzug: Der vertikale, platzsparende Weg zur Tiefgarage

(26.7.2021) Innerstädtischer Raum ist knapp und teuer. Hohe Grundstückspreise und die Verdichtung in den Innenstädten machen es immer teurer, eine Tiefgarageneinfahrt mit Rampe zu planen. Nicht selten ist der Platz dafür nicht vorhanden - und wenn doch, ließe sich die Fläche bzw. Raum architektonisch bzw. vertriebstechnisch auch gut für andere Zwecke nutzen bzw. als Wohnraum vermarkten. Auf dieses Problem reagiert Schindler mit einem neuen Autoaufzug.

Schindlers Autoaufzug lässt sich nahtlos in die Fassade integrieren und ist von außen nur an seiner Teleskoptür zu erkennen. Dahinter verbirgt sich ein System, das sich nicht nur für Ein- und Mehrfamilienhäuser eignet, sondern auch für kleine bis mittlere Bürogebäude - dank ...

  • einer Nutzlast von vier Tonnen,
  • einer Förderleistung von bis zu 20 Fahrten pro Stunde,
  • einer Förderhöhe  von maximal 15 m und
  • einer Grundfläche von nicht einmal zwei Stellplätzen.

Im alltäglichen Betrieb wird mit einem Transponder sichergestellt, dass nur Befugte den Aufzug nutzen  können. Mit Hilfe von Tableaus auf beiden Seiten der Kabine lässt sich bequem vom Autositz aus bestimmen, in welche Etage die Fahrt gehen soll. Dabei ermöglicht die serienmäßige „Durchlade-Option“ mit Türen an der Vorder- und Rückseite der Kabine, dass stets vorwärts hinein- und hinausgefahren werden kann.

Bereits in der Standardausführung ist der Autoaufzug auch für digitale Dienste von Schindler vorgerüstet, so dass sich diese platzsparende Zugangslösung für Tiefgaragen als weiterer Baustein in die digitalen Mobilitätslösungen von Schindler einreiht.

Weitere Informationen zu Autoaufzügen können per E-Mail an Schindler angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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