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Heidelberg Materials - der neue Name von HeidelbergCement

(25.9.2022) HeidelbergCement hat am 22.9. seinen neuen Markenauftritt vorgestellt: „Heidelberg“ bleibt demnach als „Synonym für Kontinuität und Marktführerschaft“ bestehen. „Materials“ ersetzt „Cement“ und stehe für ein „innovatives Portfolio nachhaltiger und intelligenter Baustoffe sowie digitaler Lösungen“.

Jon Morrish, Mitglied des Vorstands und verantwortlich für die Markenentwicklung, sowie Dr. Dominik von Achten, Vorstandsvorsitzender (v.l.), enthüllten am 20.9.2022 am Hauptsitz die neue Marke „Heidelberg Materials“. (Foto © Heidelberg Materials) 

„Wir sind stolz auf unser Zementgeschäft, aber das Leistungsspektrum des Unternehmens geht weit über Zement hinaus. Heute, und in Zukunft noch mehr“, sagte Dr. Dominik von Achten, Vorsitzender des Vorstands. „Unsere Zukunft ist nachhaltig. Unsere Zukunft ist digital. Kundenanforderungen, Märkte und Wettbewerber verändern sich rapide. Chancen und Herausforderungen gehen über Ländergrenzen hinaus, die Kommunikation wird immer globaler. Differenzierungsmöglichkeiten entstehen. Als erstes Unternehmen weltweit wollen wir bereits 2024 CO₂-freien Zement in großem Maßstab anbieten. Die Skalierung unserer CCUS-Aktivitäten treiben wir mit Nachdruck voran: Bis 2030 werden wir mit unseren bereits gestarteten Projekten unseren CO₂-Ausstoß um 10 Mio. t reduzieren.“

Herr von Achten unterstrich zudem: „Um unsere Stärken als globales Team voll ausspielen zu können, müssen wir einheitlich auftreten, handeln und mit einer Stimme sprechen. Mit unserer neuen und globalen Unternehmensmarke Heidelberg Materials geben wir unserer Transformation ein Gesicht und einen Anker. Wir treiben den Wandel hin zu Nachhaltigkeit und Digitalisierung in unserer Industrie weiter voran - zum Nutzen unserer Kunden, unserer Beschäftigten, unserer Aktionäre und der Gesellschaft, in der wir leben.“

Weltweite Umsetzung ab 2023

Im ersten Schritt soll das Rebranding auf Konzernebene erfolgen. Hier wird „Heidelberg Materials“ als Marke sofort eingeführt. Ab 2023 sollen dann nationale und internationale Tochtergesellschaften schrittweise in „Heidelberg Materials“ umbenannt werden.

Jon Morrish, Mitglied des Vorstands und verantwortlich für die Markenentwicklung, sagte: „Als Vorreiter auf dem Weg zur CO₂-Neutralität und bei der Kreislaufwirtschaft in der Baustoffindustrie bieten wir unseren Kunden nachhaltigen Wert: Bereits 2030 wollen wir die Hälfte unseres Umsatzes mit klimafreundlichen Produkten erzielen. Heidelberg Materials ist eine ausdrucksstarke Marke, die für unseren globalen Qualitäts- und Nachhaltigkeitsanspruch steht und die Stärken unserer Länder mit denen des gesamten Konzerns vereint.“

Ziel: Erstes klimaneutrales Unternehmen der Branche

Bei der Vorstellung hieß es, dass das neue Logo Ratio und Emotion kombinieren soll. Es vereine die traditionellen Werte und Zukunftsfelder des Konzerns. Neu sei die dazugehörige Bildmarke:

  • Zwei Elemente, verbunden in einer organischen Form, stehen gemeinsam für den Anfangsbuchstaben „h“ der Marke.
  • Die größere Fläche soll ein Bauelement darstellen und für die technischen Stärken von „Heidelberg Materials“ stehen.
  • Das kleinere Element symbolisiere die Zukunftsfelder des Konzerns.

Die neue Marke soll den Anspruch transportieren, offen für Veränderungen zu sein, dabei aber nahbar und authentisch zu bleiben. Gleichzeitig soll sie unterstreichen, dass Heidelberg Materials ein fundamentaler Pfeiler der globalen Baustoffindustrie ist, mit einem konkreten Ziel: das erste klimaneutrale Unternehmen der Branche zu werden.

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