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Xella Studentenwettbewerb geht weiter

(17.7.2011) Bereits zum 25. Mal lobte XELLA im Jahr 2009/10 einen Wettbewerb für die Studierenden des Faches Architektur aus. Die Aufgabe, mitten in Berlin an der Museumsinsel ein neues Museum für die „Alten Meister“ zu planen, bewegte über 900 Studierende zur Teilnahme. Nach einer einjährigen Pause erscheint nun der XELLA Studentenwettbewerb zum Wintersemester 2011/12 in einem neuen Format und will mit einem Thema unter dem Leitgedanken „Im Herzen der Stadt“ an den großen Zuspruch der letzten Jahre anknüpfen.

Das Ziel, die Studierenden des Faches Architektur zu unterstützen und mit aktuellen und brisanten Bauaufgaben einen Brückenschlag zwischen Praxis und Ausbildung herzustellen, gehört zum Selbstverständnis und zur Tradition des Wettbewerbs. Gleichzeitig hat sich in zwei Jahrzehnten der XELLA-Studentenwettbewerb - vormals Hebel-Wettbewerb - zu einer festen Größe im Architekturstudium hierzulande entwickelt.

Zukünftig soll die Aufgabenstellung im Auftrag von XELLA jährlich von einer anderen Hochschule entwickelt und deutschlandweit ausgelobt werden. Gleichwohl soll ein von XELLA berufenes Fachkuratorium die Kontinuität und inhaltliche Qualität des Wettbewerbsverfahrens sichern. Dieses Kuratorium habe zudem zu gewährleisten, dass aktuelle und wichtige Debatten der Disziplin Einzug in die Wettbewerbsaufgaben finden und stärkt darüberhinaus die Vernetzung und Kommunikation der einzelnen Fakultäten im Studienbereich Architektur deutschlandweit. Dem Gründungskuratorium gehören die Hochschullehrer Prof. Markus Allmann, Prof. Claus Anderhalten, Prof. Dietrich Fink, Prof. Hilde Leon, Prof. Angela Mensing de Jong, der Architekturkritiker und -publizist Andreas Ruby, sowie Hans Hegner vom Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und Vertreter der XELLA Deutschland GmbH an.

Den Auftakt für den neuen XELLA Studentenwettbewerb setzt nun im kommenden Wintersemester (2011/12) der Lehrstuhl für Integriertes Bauen, Prof. Dietrich Fink, an der Technischen Universität München. Die Aufgabe wird sich im Sinne des Leitgedankens „Im Herzen der Stadt“ einem wichtigen Thema für die bauliche Zukunft Münchens widmen und steht stellvertretend für aktuelle und überregionale Diskussionen im Bauen selbst.

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