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Zapf und Innogy in gemeinsamer Elektrogaragen-Mission

(2.7.2018) Eine Garage mit integrierter Strom-Zapfsäule – dafür sind Zapf und Innogy eine strategische Kooperation eingegangen: Mit der neuen „E-Garage“ erhält der Kunde ab Werk eine Ladebox für Elektroautos, an der E-Fahrzeuge bequem über Nacht aufgeladen werden können.

Foto © Innogy 

Die eBox von Innogy ist für einen gängigen Hausstromanschluss mit 3,7 oder 11 kW Leistung ausgelegt und kompatibel mit Ladesteckern des Typs 2. Mit 3,7 kW lässt sich ein Auto in sechs bis acht Stunden aufladen. Bei 11 kW Ladeleistung verkürzt sich die Ladezeit deutlich - was insbesondere bei neueren Automodellen mit großer Reichweite und dementsprechend großen Batterien sehr komfortabel ist.

Besonders interessant ist übrigens die große Ladestation für Garagenbesitzer in Nordrhein-Westfalen: Ab einer Ladeleistung von 11 kW fördert das Land NRW die Box mit der Hälfte der Kosten - bis maximal 1.000 Euro pro Ladepunkt

Im Bereich Elektromobilität sieht sich Innogy mit derzeit 7.000 vernetzten Ladepunkten und rund 10.00 Ladeboxen für private oder gewerbliche Stellplätze und Garagen als einen der führenden Betreiber von Ladeinfrastruktur in Europa. In Deutschland hat das Unternehmen mit mehr als 160 Stadtwerken ein großes zusammenhängendes Ladenetzwerk aufgebaut.

Weitere Informationen zu Ladebox bzw. zur „E-Garage“ können per E-Mail an Innogy bzw. per E-Mail an Zapf angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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