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Xella meldet sich lieferfähig, schließt aber Lieferengpässe aufgrund behördlicher Vorgaben nicht aus


  

(17.3.2020) „Unsere Produktion läuft weiter und wir haben ausreichend Waren auf Lager, um unsere Kunden mit allen Produkten jederzeit schnell und zuverlässig versorgen zu können“, verspricht Patrik Polakovic, Geschäftsführer von Xella Deutschland, aus aktuellem Anlass. „Gleichzeitig haben wir bereits in den letzten Wochen alle notwendigen Maßnahmen getroffen, um unsere Mitarbeiter und Partner bestmöglich zu schützen.“

Aufgrund der kurzfristigen Umstellung auf mobiles Arbeiten könne es jedoch vorkommen, dass die Servicemitarbeiter temporär nicht zu erreichen sind. Aber eine E-Mail sei ein guter Weg, um den gewohnten Kundenbetreuer zu erreichen.

In den Werken mit Kundenkontakt durch Selbstabholer werde seit der vergangenen Woche strikt auf die Einhaltung aller Hygiene-Standrads geachtet, um das Risiko einer Ansteckung mit dem Coronavirus so gering wie möglich zu halten. Darüber hinaus werden Kunden aufgerufen, Xella zu kontaktieren, sofern einer ihrer Mitarbeiter in den letzten 21 Tagen im Verdacht stand, sich infiziert zu haben oder nachweislich infiziert ist.

„Wir haben bisher keine Engpässe bei der Lieferung, beim Service oder bei der Warenverfügbarkeit. Aber wir können Lieferengpässe aufgrund behördlicher Regulierung in Zukunft auch nicht ausschließen. Gerade bei unseren Speditionspartnern, die ebenfalls Maßnahmen zum Schutz Ihrer Mitarbeiter durchführen, können wir keinen Einfluss darauf nehmen, wie viel Fahrpersonal zu Verfügung steht und ob alle Gebiete beliefert werden können“, betont Patrik Polakovic.

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