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Dachkult sieht Steildachmarkt im Aufwind


  

(2.2.2021) Die Steildachbranche blickt trotz der Corona-Pandemie auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2020 zurück. So berichten jedenfalls die Mitgliedsunternehmen der Brancheninitiative Dachkult, zu der führende Hersteller von Bedachungsmaterialien, Dämmungen und Systemteilen zählen, von einer deutlich gestiegenen Nachfrage und einer positiven Geschäftsentwicklung - sowohl im Neubaubereich als auch bei Sanierungen.

„Der Steildachmarkt profitiert von der allgemein guten Baukonjunktur, die von den Einschränkungen der Corona-Pandemie verhältnismäßig wenig belastet wurde“, resümiert DachkultSprecher Klaus H. Niemann. Darüber hinaus sei in der Architektur ein deutlicher Trend hin zum geneigten Dach zu verspüren. Beide Entwicklungen sorgten dafür, dass sich der Steildachmarkt nach Jahren rückläufiger Entwicklungen wieder im Aufwind befände - so Herr Niemann.

Zu- und Abgänge bei Dachkult

Zum Jahresbeginn kann sich Dachkult über neue Mitglieder freuen. Mit der in Hamburg ansässigen Aurubis Gruppe, einem international agierenden Unternehmen für Kupferarchitektur, und dem Spezialisten für Sturmsicherungen Friedrich Ossenberg-Schule (FOS) aus Hemer sind zwei weitere Unternehmen der Initiative Steildach beigetreten. Mit der Eurobaustoff ist darüber hinaus ein weiteres Fördermitglied aufgenommen worden. Zum Ende der Vertragslaufzeit 2020 ausgeschieden sind die Mitglieder Rathscheck und AG Schiefer.

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