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Sto-Stiftung will künftig angehende Planer und Handwerker mit 600.000 Euro im Jahr fördern


  

(27.1.2015) Als 2005 das 50-jährige Jubiläum der damaligen Sto AG anstand, lief es am Bau nicht gerade rund - siehe z.B. Grafiken im Beitrag zur ifo Architektenumfrage IV/2014. Deshalb gründete das Unternehmen die gemeinnützige Sto-Stiftung zur Ausbildungsförderung junger Architekten und Handwerker, anstatt das Ju­biläum groß zu feiern. Getreu dem Eigenanspruch „Wer die Zukunft meistern will, muss die Grundlagen dafür schaffen“ konnten seither mehr als 2,2 Millionen Euro in den bei­den Förderbereichen Architektur und Handwerk investiert werden:

  • Ob Stipendien mit renommierten Partnern, europaweite Vortragsreihen oder der internationale Summerschool-Wettbewerb – für Studenten und Hochschulen ist die Stiftung inzwischen ein anerkannter, konstruktiver Partner.
  • Auch im Handwerk liegt der Fokus auf der Nachwuchsförderung. Mit einem indi­viduell abgestimmten Konzept der Bildungspyramide können es motivierte Maler und Stuckateure bis zum Studienabschluss schaffen. Leuchtturm-Projekte wie das Nationalteam der Stuckateure zeigen wiederum, dass es lohnt, ein Hand­werk zu erlernen.

Die erfolgreiche Stiftungsarbeit hat den Sto-Vorstand nun dazu bewogen, im Jahr des Doppelgeburtstags (60 Jahre Sto SE & Co. KGaA und 10 Jahre Sto-Stiftung) die För­dermittel auf jährlich 600.000 Euro aufzustocken.

Für Jochen Stotmeister, Vorstandsvorsitzender Sto SE & Co. KGaA und langjähriger Vorsitzender des Stiftungsrates, ist „jede Investition in die Ausbildung der jungen Ge­neration eine Investition in die Zukunft. Unsere Internationalen Summerschools, hier der Bau einer Grundschule in Kamerun, bringen Architekturstudenten nicht nur die Pra­xis nahe. Sie erwerben auch soziale Kompetenz durch die Zusammenarbeit mit Men­schen aus anderen Kulturen.


by the way: Im Rahmen einer kleinen Feier zum Doppelgeburtstag von Sto und Sto-Stiftung am ersten Abend der BAU erhielt Jochen Stotmeister (links) von DGNB-Präsidiumsmitglied Martin Prösler (Mitte) ein DGNB-Vorzertifikat in Gold für einen Firmenneubau am Sto-Standort Stühlingen - hier plakativ angeteasert vom Sto-Pressesprecher Till Stahlbusch. (Bild vergrößern)

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