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KNX Secure verspricht maximalen Datenschutz für smarte Gebäude

(20.6.2018; Light+Building-Bericht) KNX kann die derzeit höchsten Cyber-Security-Anforderungen für Smart Homes und Smart Buildings erfüllen. Das haben internationale Standardisierungsgremien 2017 den KNX-Protagonisten bestätigt. So sollten sich mittels der Sicherheitsarchitektur „KNX Secure“, die nach der EN 50090-4-3 normiert ist, Hacker-Attacken auf die digitale Infrastruktur vernetzter Gebäude erfolgreich abwehren lassen.

Schon länger warnen IT-Sicherheitsexperten davor, dass Hacker zunehmend Smart Home- und Smart Building-Systeme ins Visier nehmen. Immer wieder werden Fälle bekannt, in denen sie Schwachstellen von Produkten, Schnittstellen oder Funkstandards für ihre digitalen Beutezüge ausnutzten. „Lange drangen Einbrecher durch Türen und Fenster in Gebäude ein. Nun kommen sie über Funk- und Kommunikationsnetze. Mit der digitalen Vernetzung von Gebäuden haben sich auch die Gefahren verändert. Auf diese gibt nur KNX die passendsten Antworten“, erklärt Franz Kammerl, Präsident der KNX Association.

KNX Secure setzt u.a. auf international nach ISO 18033-3 normierte Sicherheitsalgorithmen wie die AES 128 CCM-Verschlüsselung und besteht im Wesentlichen aus zwei Mechanismen, die miteinander kombiniert und parallel eingesetzt werden können::

  • KNX IP Secure sichert die IP-Kommunikation zwischen den KNX-Installationen ab. Hierzu erweitert KNX IP Secure das IP-Protokoll so, dass alle übertragenen Telegramme und Daten vollständig verschlüsselt werden.
  • KNX Data Secure sichert mittels Verschlüsselung und Authentifizierung auch die zwischen den verschiedenen Endgeräten ausgetauschten Nutzdaten gegen unbefugte Zugriffe und Manipulationen.

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