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Gira verschlüsselt mit S1 den Fernzugriff

(20.6.2018; Light+Building-Bericht) Wer heute ein Smart Home plant, will es möglicherweise auch von unterwegs einsehen und steuern können - um etwa Kamerabilder zu überprüfen, die Heizung hochzufahren oder Jalousien herabzulassen. Das Problem dabei: Unbefugte könnten diesen Fernzugriff ebenfalls nutzen. Für kritische Nutzer ist das der ultimative Vorbehalt gegenüber smarten Systemen mit Internet-Anschluss. Aus diesem Grund arbeiten alle relevanten Anbieter an Schutzkonzepten und Firewalls, um den Fernzugriff zuverlässig zu verschlüsseln bzw. zu schützen. Von Gira beispielsweise gibt es dazu das Fernzugriffsmodul S1.

Mit dem S1 ist eine geschützte Fernwartung und Fernbedienung des gesamten Smart Homes auf KNX-Basis möglich. Das Modul unterstützt den sicheren Fernzugriff auf webbasierte Visualisierungen. Umgekehrt lassen sich Vorgänge im Gebäude direkt aufs Smartphone übertragen, wenn etwa der Rauchmelder auslöst.

Abgerundet wird der Einsatz des S1 durch die Kombination mit dem X1 und dem hauseigenen HomeServer: In beiden Fällen sind die Funktionen Fernwartung und Fernbedienung per App bereits integriert. Somit muss der Anwender nicht selber eine VPN-Verbindung einrichten und aufbauen. Dass ein sicherer Fernzugriff besteht, erkennt der Nutzer am Fernzugriffssymbol in der Statusleiste der App.

Hinzu kommt, dass der Server für das Gira-Geräteportal in Deutschland steht und somit dem deutschen Datenschutzrecht unterliegt.

Weitere Informationen zum Fernzugriffsmodul S1 können per E-Mail an Gira angefordert werden.

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