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Sichere Fernwartung von KNX-Systemen à la Jung

KNX IP-Schnittstelle IPS300SREG
  

(15.7.2020) Mit der Fernwartung per IPS-Remote von Jung können Systemintegratoren verschlüsselt auf die KNX-Kom­ponenten eines Kunden zugreifen - nach seiner expliziten Freigabe! Benötigt werden dazu ...

  • die ETS App IPS-Remote,
  • die IP-Schnittstelle IPS 300 SREG mit aktueller Firmware (Bild rechts) und
  • die an diese Schnittstelle gebundene Fernwartungslizenz IPS-L. Diese erwerben Endkunden über ihren MyJUNG-Zugang. Die Bestellung der Lizenz kann auch nach der Montage erfolgen.

Einmal im System installiert und mit der IPS-L-Lizenz verknüpft, können Systemintegratoren wie gewohnt via ETS 5 die KNX-Komponenten hinter der IP-Schnittstelle warten - allerdings dann bequem aus der Ferne. Dabei können beispielsweise Aktoren nach Kundenwunsch verändert, Wandsender konfiguriert, Fehler behoben werden:

Die Fernwartung konzentriert sich ausschließlich auf die KNX-Linie und die dort integrierten Komponenten. Den Zugriff muss der Kunde im Bedarfsfall freigeben -  z.B. per Smart Visu Server App oder per Anbindung an einen Tastsensor.

Weitere Informationen zur Fernwartung von KNX-Systemen können per E-Mail an Jung angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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