Baulinks -> Redaktion  || < älter 2019/0886 jünger > >>|  

Neue App-Generation von Nibe macht Wärmepumpen smarter

(15.7.2019; ISH-Bericht) Die erste Nibe-Wärmepumpe ließ sich bereits 2011 vernetzen. 2014 hat Nibe dann das hauseigene „Uplink“ serienmäßig in alle Wärmepumpen integriert. Seitdem haben sich Wärmepumpen von einem wichtigen Bestandteil eines Hauses zum Herzstück eines smarten Zuhauses weiterentwickelt. Heute sind mehr als 35.000 Nibe-Systeme vernetzt und kommunizieren zum Vorteil der Kunden und Installateure mit anderen Komponenten der Haustechnik.

Die neue Wärmepumpengeneration der S-Serie von Nibe geht noch einen Schritt weiter und lässt sich noch stärker vernetzen. Dazu trägt u.a. eine neue App-Generation unter der Bezeichnung „myUplink“ bei: Auf Basis seiner Erfahrungen hat Nibe zwei neue Apps für die unterschiedlichen Anforderungen der Anlagenbetreiber und Installateure entwickelt und für den Herbst angekündigt.

myUplink für Wärmepumpen-Betreiber myUplink PRO für Installateure

Die Apps kommunizieren über WLAN mit Nibes neuen Wärmepumpen der S-Serie, um Geräte-Einstellungen via Smartphone vornehmen zu können. Die WLAN-Fähigkeit der Geräte und die Apps werden damit zum integralen Bestandteil der Produkte - mit allem Potential für Weiterentwicklungen und neue Software-Funktionen. Damit will Nibe nach eigenen Aussagen „sicherstellen, dass stets eine optimale Interaktion mit den Geräten möglich ist – sowohl für Installateure als auch für Endkunden.“

Wenn man über die Veröffentlichung der Apps informiert werden will, kann man sich hier registrieren lassen:

Weitere Informationen zu Wärmepumpen der S-Serie können per E-Mail an Nibe angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

Impressum | Datenschutz © 1997-2019 ARCHmatic - Alfons Oebbeke (Google+, XING, linkedin)
ANZEIGE