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Neuer CO₂-reduzierter Beton von Cemex - dank optionaler Ausgleichsmaßnahmen auch CO₂-neutral


  

(2.7.2021) Mit Vertua basic hat Cemex einen Beton entwickelt, der im Vergleich zu herkömmlichen Betonen mit einem bis zu 30% geringeren CO₂-Fußabdruck ausgewiesen wird. Für die zweite Variante, Vertua plus, gibt das Unternehmen sogar bis zu 50% an. Beide Betone entsprechen den Standards der DIN EN 206-1 / DIN 1045-2 und sind derzeit in Druckfestigkeitsklassen von C20/25 bis C35/45 erhältlich.

Beide Vertua-Betone gibt es auch als „zero“-Versionen. Diese sollen dann mittels CO₂-Kompensation CO₂-neutral sein. Kompensiert werden dabei CO₂-Emissionen, die bei der Rohstoffversorgung, der Herstellung und dem Transport entstehen. Konkret erfolgt die CO₂-Kompensation laut Cemex durch die Aufforstung von Teakholzwäldern in Mexiko im Rahmen eines Klimaschutzprojektes mit Natural Capital Partners. Für seinen Ausgleichsbeitrag erhält der Kunde ein CarbonNeutral-Zertifikat.

Bei der Premiere der CO₂-reduzierten Vertua-Betonfamilie in Deutschland kamen für den Bau eines Mehrfamilienhauses in Geisenhausen ( Landkreis Landshut) knapp 30 m³ eines Vertua basic zero in der Druckfestigkeitsklasse C25/30 zum Einsatz. (Fotonachweis: Cemex Deutschland/Christian Loibl) 

Michael Niederquell, Regionalleiter Süd der Cemex Deutschland AG, ist überzeugt, dass das neue klimaschonende Produkt in Deutschland auf eine große Nachfrage stoßen wird. „Cemex hat Vertua schon 2018 in Frankreich eingeführt, Anfang dieses Jahres in UK und Ende Oktober dann offiziell in Deutschland. Nach und nach will unser Unternehmen Vertua in allen seinen europäischen Märkten anbieten. Die Einführung dieser CO₂-reduzierten Betone ist ein wichtiger Baustein unserer globalen Klimastrategie. Ce­mex will seine CO₂-Emissionen bis 2030 weltweit um mindestens 35% und in Europa um mindestens 55% senken.“

Weitere Informationen zu Vertua-Betonen können per E-Mail an Cemex angefordert werden.

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