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Sto meldet sich für die deutschen Standorte CO₂-neutral


Foto © baulinks/AO
  

(3.10.2021) Jede Produktion verbraucht an irgendeiner Stelle Energie und emittiert damit Treibhausgase. Doch heute ist es möglich, auch ein global agierendes Unternehmen klimaneutral auszurichten. Dies zeigt jetzt beispielsweise die Sto SE & Co. KGaA: Der im Vorstand des Unternehmens für die Nachhaltigkeitsstrategie verantwortliche Manager Michael Keller erklärt dazu: „Über vier Handlungsfelder erreichen wir Klimaneutralität: Wir ...

  • optimieren die Energieeffizienz,
  • erzeugen regenerative Energie an unseren Standorten,
  • beziehen Ökostrom und
  • investieren über Klimaschutzzertifikate in vielfältige Kompensationsmaßnahmen.“

Sto-Firmenzentrale im südbadischen Stühlingen. (Foto © Sto SE & Co. KGaA) 

komplett CO₂-neutral bis 2040

Wichtig sei, dass das Ergebnis von neutraler Stelle bestätigt werde. Dies hat Sto nun in einer Kooperation mit „Fokus Zukunft“ erreicht, die dem Hersteller für alle deutschen Standorte für die Jahre 2021 und 2022 Klimaneutralität attestiert. Grundlage ist eine CO₂-Bilanz nach internationalen Standards. Sto strebt an, bis 2040 komplett CO₂-neutral zu sein.

Für den Klimaschutz als globale Aufgabe ist entscheidend, dass - standortunab­hän­gig - wirksame Maßnahmen umgesetzt werden. „Wie dringend Aktivitäten nötig sind, hat der Weltklimabericht im August 2021 wieder deutlich gezeigt“, betont Dr. Eike Messow, Leiter Nachhaltigkeit der Sto Gruppe. Sto unterstützt daher Projekte rund um den Globus: in Indien (Solarpark), Zimbabwe (Brunnenbau), Uruguay (Waldaufforstung) der Türkei (Windkraft) und China (Solarkocher). Mit „Fokus Zukunft“ hat Sto einen neutralen Partner, der auf die Wirksamkeit der Projekte achtet und diese unabhängig zertifiziert.

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