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In der Brötje-Welt organisiert der Elektro-Eigennutzungsregler (EER) den Eigenstrom

(16.11.2022) E-Mobilität, Smart Home, Wärmepumpe - klimafreundliche Technik geht am besten mit sauberem Strom. In der Brötje-Welt hilft der Elektro-Eigen­nut­zungs­reg­ler (EER) dabei, die Leistung der hauseigenen Photovoltaikanlage bestmöglich einzusetzen. Den ungenutzten Solarstrom ins Netz einzuspeisen, wird immer unrentabler.

Liefert die Sonne mehr Strom als gerade im Haus verbraucht wird, entsteht ein Überschuss. Lagert man diesen für späteren Gebrauch in einer Batterie ein, lässt sich der Eigennutzungsanteil einer Photovoltaikanlage um rund 30% erhöhen. Eine noch ökonomischere Alternative bietet jedoch die Technik „Power to Heat“. Hier wandelt eine Wärmepumpe oder ein E-Heizstab überschüssigen Strom in Wärmeenergie um. Sie wird im Heizungswasser gespeichert und bei Bedarf als Warm- und/oder Heizungswasser abgerufen. Diese Methode vermag den Eigennutzungsanteil weiter zu steigern - bei einem typischen PV-System mit 5 kWp auf rund 80%.

Wann welches Modul die verfügbare Sonnenenergie abgreifen soll, wird vom EER gesteuert. Über eine Messeinheit am Stromzähler überwacht er Leistung und Verbrauch. Der Hutschienen-Regler enthält werkseitig optimierte Funktionsmodi für alle aktuellen Wärmepumpen von Brötje; das Modell BLW NEO kann sogar via Modbus leistungsgeregelt betrieben werden. Auch die Einbindung von Bestandsanlagen ist möglich, außerdem der Anschluss des E-Heizstabs ZE-EER mit sieben Leistungsstufen zum Beladen eines gängigen Pufferspeichers.

Weitere Informationen zum Elektro-Eigennutzungsregler (EER) können per E-Mail an Brötje angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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