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Neuer Leitfaden Erdwärmesonden - Tipps für Häuslebauer

(6.9.2005) Die Preise für Heizöl und Erdgas sind auf beständiger Klettertour. Die Gründe dafür sind vielfältig. Wer bauen möchte oder ein Haus besitzt, das beheizt werden muss, sind die Ursachen egal. Entscheidend ist, dass immer größere Anteile aus dem zur Verfügung stehenden Budget für Heizenergie ausgegeben werden müssen.

Viele Leute wissen es längst: Für praktisch alle Neu- und für viele Altbauten gibt es komfortable Kostenbremsen, die erneuerbare Energien oder Umweltwärme nutzen. Erdwärmesonden beispielsweise nutzen die in der Umgebung des Gebäudes im oberflächennahen Untergrund vorhandene Wärme für Heizzwecke und zur Warmwasserbereitung. Dafür sind sie mit Wärmepumpen gekoppelt. Sie bringt die Temperaturen aus der Erde auf das im Haus gewünschte Niveau. Auf diese Weise können Erdwärmesonden 75% und mehr des Wärmebedarfs z.B. eines Einfamilienhauses decken. Wer über eine solche Anlage verfügt, kann dem Treiben der fossilen Energiepreise relativ entspannt zusehen. Die Lebensdauer einer fachlich korrekt gebauten Erdwärmesonde beträgt voraussichtlich über 100 Jahre. Ein weiteres Heizsystem wird nicht benötigt.

Die Nachfrage nach solchen Anlagen steigt rapide an. Für alle, die sich eine Erdwärmesondenanlage zulegen möchten, hat die Geothermische Vereinigung e.V. (GtV) einen kostenlosen Leitfaden herausgegeben. Sie enthält wichtige Tipps und Hinweise, die man bei einer Entscheidung beachten sollte. Was ist bei der Auswahl der Wärmepumpe zu berücksichtigen? Was gehört zu einer korrekt installierten Erdwärmesonde? Wie sieht das mit behördlichen Genehmigungen aus? Woran erkennt man einen seriösen Anbieter?

Die kleine Broschüre kann über die Geschäftsstelle der GtV bezogen werden via E-Mail an: info@geothermie.de.

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