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Kellerdeckendämmung "Planarock Plus" ab sofort in WLG 035

(20.1.2009; BAU-Bericht)Durch eine nachträgliche Dämmung der Kellerdecke kann der Energieverbrauch eines Bestandsgebäudes deutlich gesenkt werden - in der Kombination mit anderen Maßnahmen sogar bis auf das Niveau eines Niedrigenergiehauses. Immer mehr Hausbesitzer setzen deshalb auf eine Kellerdeckendämmung mit einer besonders leistungsfähigen Wärmedämmung wie "Planarock Plus" von der Deutschen Rockwool. Eine nachträgliche Kellerdeckendämmung in der besonders leistungsfähigen Wärmeleitfähigkeitsgruppe (WLG) 035 kann die jährlichen Heizkosten um bis zu zehn Prozent senken.

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Die Wärmeleitfähigkeit eines Dämmstoffes beziffert dessen Leistungsfähigkeit: Je weniger Wärme durch ihn geleitet wird, desto größer ist seine Dämmfähigkeit. Mit der auf der BAU 2009 erstmals vorgestellten "Planarock Plus" in WLG 035 bietet die Deutsche Rockwool nun ihr etabliertes Produkt für die nachträgliche Dämmung von Kellerdecken in optimierter Qualität an, die die Kellerdeckendämmung noch effizienter macht.

"Planarock Plus" ist nicht brennbar (Euroklasse A1) und leistet neben einem verbesserten Wärmeschutz somit auch einen wichtigen Beitrag zum vorbeugenden Brandschutz. Darüber hinaus ist sie stabil und druckfest, also leicht zu verarbeiten.

Einfache Verlegung

Das Format von 1.200 x 400 mm soll nicht nur die Verlegung erleichtern, sondern auch den Transport durch enge Treppenhäuser. Der Hersteller empfiehlt "Planarock Plus" im Verband zu verlegen. Dadurch entstehe eine homogene Dämmschicht, die die Gefahr von Wärmebrücken nahezu eliminieren könne. Die Platten werden in reiner Klebemontage verlegt - z.B. mit dem Kleber "Rockwool Universal Weiß". Kreidende Farben, poröse Putze oder stark saugende Untergründe sollten zunächst mit der Rockwool Tiefengrundierung vorbehandelt werden. Aussparungen und Schächte für an Kellerdecken oder -wänden verlaufende Rohre oder Kabel können mit dem Rockwool Steinwolle-Hobel, der im Baustoff-Fachhandel erhältlich ist, ausgenommen werden.

Sauber gestrichene Kellerräume

Dank ihrer Beschichtung auf der Sichtseite bietet "Planarock Plus" die Möglichkeit, die Kellerdecke nach den Dämmarbeiten zu streichen. Die Innenfarbe kann auf die Dämmplatte sowohl mit der Rolle als auch mit dem Pinsel aufgetragen werden. Der Farbauftrag sollte jedoch erst nach ausreichender Trocknung des Klebers erfolgen. In Altbauten, bei denen die Kellerdecke als Stahlträger- oder Holzbalkendecke ausgebildet ist, sollte die Maßnahme einer nachträglichen Kellerdeckendämmung im Vorfeld grundsätzlich von einem Fachingenieur geprüft und freigegeben werden.

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