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„Glass meets facade“: ift-Fachtagung zur transparenten Gebäudehülle

„Glass meets facade“: ift-Fachtagung zur transparenten Gebäudehülle(19.4.2012) Am 25. und 26. Juni 2012 startet das ift Rosen­heim in Frankfurt mit einer neuen Veranstaltungsreihe: Die ift-Fachtagung „Transparente Gebäudehülle“ wird ins Leben geru­fen. Die ehemalige Glasfachtagung und die Fassadenberater­tagung werden damit zusammengeführt. Die neue Ausrichtung spiegelt sich auch im diesjährigen Motto „Glass meets facade“ wider. Es sollen dabei „brisante Fragestellungen“ erörtert wer­den, die sich ergeben, wenn großflächige Transparenz moder­ner Gebäude und die Anforderungen der Energieplanung zu­sammentreffen.

In der Praxis geht es immer mehr darum, dass bei der Planung und konstruktiven Umsetzung moderner transparenter Gebäu­de Fassadenbauer, -berater und Glasfachleute ihre Schnitt­stellen optimieren, und dass die Abstimmung zwischen den Gewerken ver­bessert wird. Die Zusammenführung von „Glas und Fassade“ soll deut­lich machen, dass „das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile“ (Aristoteles).

Weitere vorgesehene Themen, die bei stark verglasten Gebäuden zum Tragen kommen, sind ...

  • die Glasauswahl,
  • Anforderungen der Lichtplanung an die Fassade,
  • Reinigungs- und Wartungskonzepte,
  • die Absturzsicherung,
  • die Automatisierung zur Umsetzung der Energiekonzepte
  • sowie die Qualitätssicherung am Bau.

Einen Blick über den Tellerrand hinaus lassen Informationen zu bionischen Fassaden­konzepten bzw. zu Integralfassaden erwarten.

Einen informativen Blick hinter die Kulissen verspricht die ift-Fachtagung durch die konkrete Vorstellung eines architektonisch und konstruktiv sehenswerten Objektes im Frankfurter Raum - sowohl in der Theorie mit einem aufschlussreichen Fachbeitrag als auch in der Praxis bei der anschließenden Objektbesichtigung.


Street-View in einem größeren Fenster anzeigen

Die ift-Fachtagung findet in dem nahe dem Frankfurter Flughafen gelegenen „The Squaire“ Conference-Center statt (siehe Street-View oben). Für internationale Gäste werde eine englische Simultanübersetzung angeboten.

Die gemeinsame Abendveranstaltung führt die Teilnehmer in die geschichtsträchtigen Räume der typischen Frankfurter Gaststätte „Depot 1899“. Das historische Ambiente des ehemaligen Betriebshofs der Städtischen Straßenbahnen Frankfurt sowie die Spei­sekarte mit Frankfurter Spezialitäten versprechen einen gelungenen Abend.

Die Teilnahmegebühren für die zweitägige Fachtagung betragen 489,00 Euro zzgl. MwSt. Sie beinhalten Tagungsunterlagen, Mittagsbewirtung, Snacks, Tagungsge­tränke, Objektbesichtigung, Simultanübersetzung (dt./engl.) sowie das Abendessen.

siehe auch für zusätzliche Informationen zu Programm sowie Anmeldeformalitäten:

zumeist jüngere Beiträge, die auf diesen verweisen:

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