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neue Polyacryl-Fassadenmembran - Feuer und Flamme für mehr Sicherheit

(20.3.2006) Mit der diffusionsoffenen Polyacryl-Fassadenmembran Stamisol FI launcht die Stamoid AG eine bautechnische Neuerung für maximale Brandsicherheit bei geschlossenen und leicht geöffneten hinterlüfteten Fassaden.


Die neue Fassadenmembran eignet sich für geschlossene und leicht geöffnete Fassaden mit Schattenfugen bis 15 mm. Sie erfüllt die DIN 4102 B1 und soll - wie der Hersteller es formuliert - "ein bislang unerreichtes Niveau an Schwerentflammbarkeit und Brandsicherheit in diesem Anwendungsbereich" bieten.

Tim Schubert, Market Manager Stamisol, vertritt eher bescheiden die Meinung, dass die hohe Brandsicherheit allein noch lange keine Fassadenmembran für eine bestimmte Anwendung prädestiniert. Er sieht die Stärke des neuen Materials vielmehr in der Kombination mit den bemerkenswerten Leistungswerten bei Diffusionsoffenheit, Atmungsaktivität und Verarbeitungsfreundlichkeit.  Jedoch sei es offensichtlich, dass sich das neue Stamisol FI gerade wegen seiner Schwerentflammbarkeit besonders für Gebäudekonzepte eignet, die auf eine hohe Publikumsfrequenz und viele Nutzer ausgelegt sind - beispielsweise für Shopping Malls, Bürokomplexe oder Einrichtungen des öffentlichen und kulturellen Lebens .

Wie von Schubert betont, sind es nicht nur die Sicherheitsaspekte, die die Auswahl der Fassadenbestandteile und Materialien einer innovativen Fassadenkonstruktion beeinflussen. Wirtschaftlichkeit, Umwelt und Design sollten harmonisch aufeinander abgestimmt sein. Den Aspekt der Umweltverträglichkeit - Stamisol ist nach Öko-Tex zertifiziert, enthält somit keine bedenklichen Substanzen und unterliegt einem Umweltmanagement nach ISO 14001 - sei aber durchaus als weiterer Sicherheitsaspekt zu werten.

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Die Stamisol FI verpsircht neue Perspektiven bei der Planung und Gestaltung für geschlossene oder leicht geöffnete hinterlüftetet Fassaden. Stamoid bezeichnet dies als "Hightech nach dem Muster der Natur". Denn die atmungsaktive Fassadenmembran funktioniert wie die menschliche Haut. Sie bietet Isolierung vor Hitze im Sommer und Kälte im Winter bei bemerkenswert hoher Atmungsaktivität. Selbst Baurestfeuchte könne über die Hinterlüftungsebene der Fassadenbekleidung entweichen. Für die Gebäudenutzer bedeutet dies hohen klimatischen Komfort. Die Gebäudebetreiber schätzen laut Hersteller den Aspekt des Energiesparens und die Sicherung der Bausubstanz bei Fassadenkonstruktionen aus Holz, Metall oder Stein.

Die Fassadenmembran Stamisol FI wir als Rollenware in einer Breite von 2,5 m geliefert und direkt auf die Dämmung verlegt. Es läst sich auf der Baustelle einfach zuschneiden und kann mit verschiedenen Klebetechniken zu einer hermetisch abgeriegelten Gebäudehülle verbunden werden. Für die Unterkonstruktion ein optimaler Schutz vor Wind und Regen. Für mehr Planungsfreiheit spricht, dass die technische Membran mit allen Baumaterialien verträglich sei.

Um eine effiziente und optimale Anwendung sicher zu stellen, bietet Stamoid für die Verlegung seiner Produkte eine umfassende Verlegeanleitung und ein komplettes Zubehörprogramm an. Am Firmenstandort Eglisau in der Schweiz und in regionalen Schulungszentren werden regelmäßig Seminare für Verarbeiter angeboten. Architekten und Bauplanungsbüros werden insbesondere in der Ausgestaltung von Details oder speziellen Lösungen für ihre technische Anforderungen durch das Planungsteam von Stamoid unterstützt.

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