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Neue Hochwärmedämmung für Stahlfassaden: Jansen VISS-HI

(22.1.2009; BAU-Bericht) Rund 30% unseres gesamten Energiebedarfs entfällt auf die Erzeugung von Raumwärme in Wohn- und Bürobauten. Energieeffizienz und optimierte Wärmedämmung sind folglich entscheidende Kriterien bei der Auswahl des geeigneten Bausystems. Mit seinem neuen Wärmedämmungskonzept VISS-HI präsentiert die Jansen AG eine neue Lösung für Stahlfassaden.

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Das neue VISS-HI Fassadensystem von Jansen will die ästhetischen und technischen Vorteile von Stahlfassaden mit hervorragenden Wärmedämmwerten verbinden. Mittels neuartiger Dämmkerne aus Kunststoff-Schaum (siehe Schnittgrafik) werden dazu die Wärmedämmwerte herkömmlicher VISS-Fassaden verbessert, so dass sie mittlerweile Passivhaus- bzw. Minergiestandard erreichen: VISS-HI erreicht angegebene Uf-Werte von 0.69 W/m²K (Schraubeneinfluss mitgerechnet), eine bemerkenswerte Marke im Stahlleichtbau.

Die VISS-HI Dämmkerne lassen sich in den Systemen ...

  • VISS TVS (vertikal),
  • VISS TV,
  • VISS Basic TVS (vertikal) sowie
  • VISS Basic

... in Verbindung mit Füllelementen zwischen 28 und 70 mm Stärke einsetzen. Wichtig für den Verarbeiter: identische Dämmkerne können sowohl für Fassaden mit 50 als auch mit 60 mm Ansichtsbreite verwendet werden. Dies reduziert die Lagerhaltung und gleichzeitig die Komplexität in der Materialzusammenstellung.

Der Einbau der HI-Dämmung wird von Jansen als denkbar einfach bezeichnet: Mittels weniger Handgriffe wird der Dämmkern in den Glaszwischenraum eingedrückt.

Die wirtschaftliche Montage der VISS-HI Dämmkerne bietet neben dem Neubau auch interessante Perspektiven in der Renovation. So können herkömmliche VISS-Fassaden kostengünstig und mit verhältnismäßig geringem Zeitaufwand mit HI-Dämmkernen nachgerüstet werden, um bestehende Bauwerke energietechnisch zu optimieren.

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