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GaLaBau-Portal: Betonsteinplatten/-Pflaster

Neue Betonwerkstein-Broschüre zum Thema Infrastruktur, Mobilität, Lebensräume (6.6.2018)
„Betonwerkstein: Infrastruktur, Mobilität, Lebensräume“ - unter diesem Titel hat die Informationsgemeinschaft Betonwerkstein (Info-b) einen 8-Sei­ter zum Thema Infrastruktur erstellt und veröffentlicht. weiter lesen

Primavera, ein neues Pflaster- und Plattensystem von FCN, mit viel Gestaltungsspielraum (6.6.2018)
Stadt- und Landschaftsplaner greifen gerne auf Pflastersysteme mit auf­ein­an­der abgestimmten Komponenten zurück. In diesem Sinne hat F.C. Nüd­ling das neue Pflaster- und Plattensystem Primavera konzipiert. weiter lesen

Broschüre zum barrierefreien Bauen mit Bordsteinen, Blindenleitsystemen, Querungshilfen,... (6.6.2018)
Schon auf dem Radar, dass ab 2022 Kommunen für eine vollständige ÖPNV-Barrierefreiheit zu sorgen haben? Kronimus hat vor diesem Hin­ter­grund erstmals eine Broschüre aufgelegt, die sich auf barrierefreie Außen­anlagen konzentriert. weiter lesen

Bradstone LogPlank: Neue Betonplatten in Holzdielenoptik à la KANN (20.4.2017)
Wenn schon die Terrassentür barrierefrei ausgeführt wird, dann könnten sich ja auch die Bodenbeläge diesseits und jenseits einer enorm flachen Schwelle optisch angleichen - und damit die Grenze zwischen innen und außen auch fürs Auge aufheben. weiter lesen

Vios: Neues Gestaltungssystem für Außenanlagen von KANN (20.4.2017)
KANN versteht unter Gestaltungssystemen einen abgestimmten Bau­kasten aus z.B. Pflastersteinen, Stufen und Palisaden. Die Komponenten bieten sich an zur Gestaltung von Sitzplätzen in Gärten, aber auch für Straßen und Plätze in (halb)öffentlichen Bereichen. weiter lesen

Vios: Neue Pflasterlinie von KANN mit feinkörniger Oberfläche aus Edelsplitten (15.9.2016)
Bei der Gestaltung von Außenanlagen sind gerne Produkte gefragt, die seitens Oberfläche und Format dem Zeitgeist entsprechen und zugleich das Potenzial zum „Modernen Klassiker“ haben. Dieser Vorgabe will KANN mit einer neuen Gestaltungslinie gerecht werden. weiter lesen

Ökologische Betonsteinpflaster à la F.C. Nüdling (6.1.2016)
Versickerungsfähige Flächenbefestigungen sind nicht nur ökologisch vor­teilhaft, sie können sich auch pekuniär lohnen - beispielsweise durch eine gesplittete Abwassergebühr. Durch ihren Einsatz erfolgt eine deut­liche Reduktion des Regenwasserabflusses, so dass Abwasserkanäle und Klär­wer­ke entlastet werden. weiter lesen

Versickerungsfähige Pflasterbeläge aus Beton im Sinne des Wasserhaushaltsgesetzes (8.5.2015)
Viele Gemeinden setzen inzwischen das novellierte Wasserhaushalts­ge­setz um. Im Vordergrund steht die Versickerung des Regenwassers an Ort und Stelle. Erstellen lassen sich versicke­rungsfähige Flächen auch mit versi­cke­rungsfähigen Pflasterbelägen aus Beton - wie beispielsweise mit dem neuen Germania antik-Aqua von KANN. weiter lesen

Nachhaltig untersucht: Solar Reflectance Index (SRI-Wert) bei Betonsteinen (25.7.2014)
Der „Wärmeinseleffekt“ hat einen nicht unerheblichen Einfluss auf das Stadtklima. Ein Fraunhofer-Institut hat in diesem Sinne im Auftrag des Betonverbandes Straße, Landschaft, Garten e.V. (SLG) 16 typische Beton­steinoberflächen mit verschiedenen Oberflächenfarben und -tex­turen mess­technisch untersucht. weiter lesen

Via Regia: Neues Z-Pflaster von Jasto auf dem Königsweg (2.8.2012)
Jastos neues Betonpflaster-System „Via Regia“ (lat.: Königsweg) ist Z-förmig ausgebildet - in Anlehnung an den auf der Deubau 2010 erstmals vorgestellten Z-förmigen Mauerstein. „Via Regia“ will sowohl in Bezug auf die Gestaltungsvielfalt als auch unter dem Aspekt der Verlegefreundlichkeit den Königsweg beschreiten. weiter lesen

Bradstone-Yorktown von KANN orientiert sich an britischem Gartenflair (2.8.2012)
Der Charme britischer Gärten liegt in der Kombination von Pflanzen und Farben sowie der Einbeziehung der Natur in das gesamte Garten­kon­zept. Dazu gehören auch Steinplatten als Befestigung für Gehwege, Terrassen oder als Einfassung für breite Rabatten. Sie zeichnen sich oft durch große Formate aus. weiter lesen

Holz oder Stein? KANN erweitert Bradstone-LogSleeper System (11.11.2011)
Holz oder Stein? Beim Bradstone-LogSleeper System von KANN lässt sich diese Frage erst auf den zweiten Blick beantworten. Das Beton­steinsystem verbindet nämlich die naturnahe Optik des nachwach­sen­den Rohstoffs Holz mit der Dauerhaftigkeit eines modernen Gartensteins aus Beton. weiter lesen

Wetcast-Terrassenplatten: Gussbeton, der neue / bessere Naturstein? (23.5.2011)
Ursprünglich kommen Sie aus England, dort haben die Wetcast-Ter­rassenplatten eine lange Tradition. Wetcast heißt übersetzt: "flüssiger Abguss", bei uns spricht man auch von Gussbeton. In Deutschland sind Wetcast-Terrassenplatten auf dem Vormarsch. weiter lesen

Wirkung von Airclean-Pflaster untersucht und bestätigt (19.9.2010)
Erhöhte Konzentrationen an Stickstoffdioxid (NO2) stellen neben Fein­staub und Ozon ein großes Problem für die Städte und die Gesundheit ihrer Bürger dar. Der Schadstoff ist unter anderem auch in Fahrzeug­abgasen enthalten und bereits in geringsten Konzentrationen gesund­heitsschädlich. weiter lesen

Kein Puzzle für Verleger: Betonpflaster in Polygonal-Optik (26.4.2010)
Betonpflaster steht was Farben, Formate und Oberflächenausführungen angeht, kaum mehr hinter Natursteinen zurück. Was bislang vielleicht fehlte, war eine echte Alternative zu den bekannten Polygonalplatten. weiter lesen

Grünmuldenstein bringt Flächenersparnis (26.11.2009)
Ausgehend von der Vorgabe, anfallendes Oberflächenwasser direkt vor Ort zu versickern, bietet die Steinsystem GmbH mit dem Grünmuldenstein (GMS) ein neuartiges Produkt, das die Funktionen der Versickerung, der Reinigung und der verkehrsbezogenen Flächennutzung auf einen Nenner bringen will. weiter lesen

Patentiertes Pflastersystem für wilden Verband (10.9.2004)
'Via Roma', das innovative Pflastersystem von Lithonplus ist dem unre­gelmäßigen Fugenbild historischer Plätze nachempfunden. Mit 'Via Roma' lassen sich sowohl von Hand als auch maschinell attraktive wilde Ver­bände gestalten. weiter lesen

Betonpflaster in Anthrazit muss länger als zwei Jahre glänzen (2.3.2004)
Wenn mit einer Baufirma bei einem Projekt eine bestimmte Farbe ver­ein­bart wurde, dann muss dieser Ton auch längerfristig haltbar bzw. sicht­bar sein. Ist schon zwei Jahre später alles wieder verblasst, kann es für den Handwerker zu teuren Nachforderungen kommen. weiter lesen

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