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"Förderfibel 2007 - Heizen mit Holzpellets" online

<!---->(28.9.2007; geändert am 24.2.2009) Die gute Nachricht für Häuslebauer und Hausbesitzer ist, dass beim Einbau einer modernen Holzpellet-Heizanlage umfangreiche Zuschüsse gewährt werden. Die schlechte: Kaum jemand blickt durch im Förderdickicht. In einer neuen Broschüre der Initiative Pro Pellets (IPP) finden Interessierte jetzt alle wichtigen Infos zu den verschiedenen Möglichkeiten. Die "Förderfibel 2007" informiert Verbraucher über Voraussetzungen, Antragstellung sowie Ansprechpartner der Förderinstitutionen. Nachvollziehbar wird veranschaulicht, was beachtet werden muss, um die Zuschüsse für den Einbau einer umweltfreundlichen Heizanlage zu erhalten. Darüber hinaus gibt es wissenswerte Fakten rund um Holzpellets.

Erst Anfang August wurde der Mindestzuschuss für den Einbau von Pelletheizanlagen um 50 Prozent auf 1.500 Euro erhöht (siehe auch "Zuschüsse im Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien ab sofort um 50% erhöht" (2.8.2007). Im Rahmen des Marktanreizprogramms fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) automatisch beschickte Pelletkessel, -öfen und Kombikessel Pellets-Scheitholz mit 36 Euro je Kilowatt installierter Nennwärmeleistung (maximal 3.600 Euro).

Auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) stellt Mittel zur Verfügung. Das CO₂-Minderungsprogramm der KfW sieht zinsgünstige Darlehen bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit für die ökologische Sanierung von Gebäuden vor. CO₂-sparende Investitionen wie der Einbau einer Holzpellet-Heizanlage können somit zu günstigen Konditionen finanziert werden. Alternativ besteht die Möglichkeit eines Zuschusses, den die KfW im Rahmen der CO₂-Gebäudesanierung gewährt.

Die "Förderfibel 2007" kann unter initiative-pro-pellets.com kostenlos heruntergeladen werden. Für weitere Fördermöglichkeiten siehe Fördermittel von Energieversorgern und der öffentlichen Hand.

Update vom 24.2.2009: Die Initiative Pro Pellets ist auf aufgegangen im Deutschen Pelletinstitut.

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