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Vermeidbare Fehler beim Zisternenbau und der Regenwassernutzung

  • Fachbeitrag von Dipl.-Ing. Klaus W. König

(13.8.2010) Alle Städte und Gemeinden in Deutschland müssen der Rechtsprechung folgend die Abwassergebühr in den nächsten Jahren umstellen. Das Ableiten von Regenwasser in den öffentlichen Kanal wird dann verursachergerecht nach angeschlossener Fläche berechnet. Wer sein Regenwasser sammelt und nutzt, ist davon befreit. So wird das öffentliche Kanalnetz hydraulisch und der Grundstückseigentümer finanziell entlastet. Außerdem werden die Trinkwasservorräte geschont. Genug Argumente für den Zisternenbau. Nachfolgend geht es um Fehlerquellen beim Anlagenbau und wie sie vermieden werden können.

Um das Wohl der Pflanzen bemüht, finden Hobby- und Profi-Gärtner das Regenwasser zum Gießen optimal. Sie loben das kalk- und chlorfreie "Geschenk des Himmels". Das Auffangen von Dachwasser am Fallrohr eines Gebäudes hat Tradition. Alte Blechfässer dienten als "Regentonnen". Diese Art der Regenwassersammlung ist preiswert. Wer allerdings eine größere Gartenfläche hat oder das kostenlose Niederschlagswasser auch im Haus nutzen möchte, wird sich mehr Aufnahmekapazität seiner Behälter und eine bequeme Entnahme wünschen. Die Alternative ist dann eine unterirdische Lagerung mit elektrischer Pumpe im Regenspeicher.

Neubau, Umbau, Modernisierung

Ideal sind so genannte Haus- oder Garten-Pakete, bei denen außer Leitungen alle Komponenten mit Zubehör vormontiert und steckfertig zum Festpreis geliefert werden. Vom Aushub bis zur Inbetriebnahme dauert die Aktion in der Regel einen Arbeitstag. Bei Umbauvorhaben sind notwendige Baggerarbeiten eine Chance, mit wenig Aushub eine Zisterne preisgünstig und Platz sparend in der Erde einzubauen; genauso bei Neubaumaßnahmen. Vom Regenspeicher über die Wanddurchführung bis zur Pumpentechnik können die notwendigen Komponenten mit allem Zubehör vom Verarbeiter als "Paket" bezogen werden.

Der Einbau eines im Herstellerwerk vormontierten Betonfertigteil-Regenspeichers dauert weniger als 30 Minuten. Vom Lieferfahrzeug aus werden Behälter, Filter und Konus nacheinander in die vorbereitete Baugrube abgelassen. An Stelle eines Fundamentes sind 15 cm Sandauflage auf dem Rohplanum notwendig. Die Zisterne ist bereits mit allem notwendigen Zubehör, wie Filter, beruhigter Zulauf, schwimmende Entnahme und Überlauf mit Rückstau- oder Geruchsverschluss ausgestattet.

Vom Garten-Paket ...

Bei bestehenden Gebäuden kann eine Anlage zur Gartenbewässerung einfach und unabhängig von der Installation des Hauses eingerichtet werden. Im Garten-Paket sind alle Komponenten wie Regenspeicher, Filter, Tauchmotorpumpe, Entnahmestelle und nach Bedarf auch Bewässerungs-Zubehör enthalten. Lediglich die Stromversorgung aus dem Haus in die Zisterne muss bereitgestellt werden, und bei Bedarf die automatische Trinkwassernachspeisung.

Das Regenwasser wird von der elektrischen Pumpe automatisch gefördert und kann direkt zur Gartenbewässerung sowie zur Reinigung von Haus und Hof verwendet werden. Der von dieser Pumpe erzeugte Leitungsdruck ist hoch genug zum Gartensprengen. Die Tauchpumpe mit integriertem Schaltautomat befindet sich unter Wasser und ist daher geräuscharm. Drei Varianten für die bequeme Art der Bewässerung sind möglich, jeweils mit Druckschlauch unterirdisch mit der Pumpe verbunden:

  • Eine Gartensäule als Entnahmestelle wird an einem beliebigen Punkt auf einem vor Ort hergestellten Sockelfundament kippsicher befestigt. Befestigungsmittel dazu werden mitgeliefert. Fundament und Montage sind als bauseitige Leistung zu erbringen.
  • Eine "Wassersteckdose" wird als ebenerdige Entnahmestelle im Gelände eingebaut. Die Abdeckung aus grünem Kunststoff ist für Rasenmäher befahrbar.
  • Versenkdüsen oder Versenkregner oder die unterirdische Microbewässerung werden zusammen mit der elektronischen Steuereinheit im Gelände eingebaut. Plan und Berechnung liefert der Hersteller des Komplettpaketes auf Wunsch dazu. Unterlagen dazu sind z. B. unter mall.info/bewaesserung verfügbar.

... bis zum Hauswasserpaket

Auch für das Nutzen des Regenwassers im Haus für WC oder Waschmaschine, kombiniert mit Gartenbewässerung, gibt es das Komplettsortiment aus einer Hand. Ein typisches Hauswasserpaket enthält neben Speicher und Filter, die für unterirdischen Einbau vorgesehen sind, auch die Außenwanddurchführung und die Pumpentechnik mit automatischer Trinkwassernachspeisung als kompaktes Gerät für die Wandmontage im Gebäude. Zur Gartenbewässerung kann ein Zapfventil an der Gebäudefassade installiert werden, von innen her am Regenwasser-Leitungsnetz angeschlossen. Tipp: Frostsichere Außenarmatur verwenden, dann muss im Winter nicht entleert werden.

Favorit des Autors: Beton-Zisterne

Nach Einfügen der Regenwasser-Grundleitung in die eingegossene Dichtungsmanschette am Konus des Regenspeichers (Bild rechts) können Baugrube und die Leitungsgräben mit dem Aushubmaterial verfüllt werden. In Lagen von 30 cm wird das Material maschinell verdichtet. Ein Betonbehälter ist stabil genug dafür. Hier muss nicht, wie bei unterirdischen Kunststoffspeichern, der Aushub von steiniger Erde abgefahren werden und zum Verfüllen idealerweise Sand gekauft und mit Wasser allmählich eingeschlämmt werden. Dies spart Zeit und Geld. Darüber hinaus entfällt auch die - bei Kunststoff notwendige - Befüllung des Behälters während der Montage mit Wasser, um einen Gegendruck herzustellen. Das Material Beton ist robust und viele Jahrzehnte auch in der Erde haltbar. Mit entsprechender Abdeckung können unterirdische Betonspeicher zudem befahren werden, das heißt, der Einbau in Zufahrtswegen ist möglich.

Im Jahr 1990, als der Autor seine eigene Regenwasseranlage geplant hat, gab es weder eine Regel der Technik dazu noch ein System mit den aufeinander abgestimmten Komponenten wie Speicher, Filter und Pumpentechnik. Heute ist dies anders: Mehrere Hersteller in Deutschland liefern eine bis ins Letzte abgestimmte Anlagentechnik. Planung und Ausführung sind in DIN 1989 ebenso klar geregelt wie die Herstellung der Produkte. Die Montage ist deutlich einfacher geworden. Dennoch gibt es typische Fallstricke, über die die agierenden Personen wie z.B. Planer, Gartenbauer oder Landschaftsgärtner stolpern können, wenn er sich nur oberflächlich mit der Materie befasst.

Vermeidbare Fehler

Die Verantwortung für den freien Auslauf, die klare Trennung zwischen Regenwasser- und Trinkwassernetz haben die Hersteller der Kompaktmodule bzw. Regencenter den Handwerkern abgenommen. Pumpe, Steuerung, Vorlagebehälter für die Trinkwassereinspeisung und die Haube für den Schallschutz sind als eine Baugruppe zusammengefasst. In der Regel handelt es sich bei den Pumpen um mehrstufige, liegende Kreiselpumpen. Ein Kompaktmodul (Regencenter) wird im Einfamilienhaus mit 4 Dübeln an der Wand befestigt, meist im Technikraum des Untergeschosses.

  • Fehlerquelle 1: Länge der Saugleitung

Die maximal mögliche Sauglänge und die mögliche Saughöhe darf nicht überschritten werden. Die maximale Saughöhe beträgt theoretisch 10,33 Meter und ist vom Luftdruck abhängig. Technisch bedingt sind höchstens 7 bis 8 Meter Saughöhe erreichbar. Ursache sind die Widerstandsverluste in Anschlussleitungen, Armaturen und Pumpe. Maßgeblich ist der Höhenunterschied vom Saugstutzen der Pumpe bis zur niedrigstmöglichen Wasseroberfläche im Speicher. Bei einer langen Saugleitung ergeben sie erhöhte Reibungswiderstände, die die Saughöhe stark beeinträchtigen. Daher ist es besser, die Saugleitung möglichst kurz zu halten und mindestens in Nennweite des Pumpenstutzens oder sogar eine Nennweite größer auszuwählen. Die Saugleitung vom Regenspeicher zur Pumpe muss stetig steigend zur Pumpe hin verlegt werden, damit Luftblasen nicht an einem Hochpunkt der Leitung gefangen werden.

  • Fehlerquelle 2: Außenwanddurchführung

Vom Regenspeicher in der Erde darf ein Leerrohr nicht so ins Gebäudeinnere geführt werden, dass die Raumluft im Gebäude direkt in Verbindung steht mit der Luft im Regenspeicher. Geruch, Kleinlebewesen und im schlimmsten Fall auch Wasser aus dem Regenspeicher findet damit den direkten Weg ins Haus. Abhilfe wird dadurch geschaffen, dass Regenspeicher verwendet werden, die eine eingebaute Wanddurchführung haben. Am Gebäude endet das Leerrohr an der Außenwand. Nur die Wasser führenden Leitungen und die Elektrokabel werden durch passende Außenwanddurchführungen gezogen und durch die patentierten Schraub-Quetschverbindungen gemäß DIN 18195 und 18336 fachgerecht gedichtet.

  • Fehlerquelle 3: Kennzeichnung

Die Kennzeichnung der Regenwasserleitungen oder der Entnahmestellen nicht vergessen! Diese Kennzeichnungen müssen farblich unterschiedlich zu Trinkwasserleitungen und dauerhaft angebracht sein. Dies gilt für nicht erdverlegte Leitungen, nur für solche innerhalb von Gebäuden. Auch wenn Hausbesitzer meinen, sie kennen sich mit ihrer Anlage aus, stehen sie dennoch in der Pflicht. Der Grund ist einfach: Wenn ein Haus verkauft oder vererbt wird, kann dies plötzlich geschehen, ohne dass die nachfolgenden Nutzer über alle Einzelheiten der Installation informiert werden. Die Kennzeichnung hilft zu vermeiden, dass der Installateur oder Hausbenutzer irrtümlich beim Umbau eine Regenwasserleitung für Trinkwasserzwecke nutzt. Neu ist, dass nach § 17, Absatz 2, der Trinkwasserverordnung 2001 zusätzlich zu den Leitungen auch die Entnahmestellen für Regenwasser dauerhaft gekennzeichnet sein müssen. Gemeint sind damit nicht fest installierte Waschmaschinen oder WC-Spülungen, sondern Zapfventile, z.B. zur Bewässerung, innen und außen am Gebäude.

  • Fehlerquelle 4: Platz für Wasserzähler

Nur bei Kombination von Gartenwasser- mit Hauswassernutzung: Eine Zählerbrücke sollte nicht vergessen oder an die falsche Stelle eingebaut werden. Jeder Tropfen Trinkwasser wird zweimal bezahlt: Wenn er aus dem Hahn kommt und wenn er im Kanal verschwindet. Die von Kommune zu Kommune unterschiedliche Praxis der Abwassergebühren-Abrechnung erfordert es, dass die im Haus verbrauchte Regenwassermenge bei Erfordernis gezählt werden kann. Kommunale Satzungen können die Forderung nach zusätzlichen Wasserzählern enthalten. Wegen der hohen Kosten ist es nicht empfehlenswert, Regenwasser-Zähler zusätzlich zum Trinkwasser-Zähler einzubauen, ohne dass abgeklärt ist, ob dies zwingend erforderlich ist. Doch die Zählerbrücke an der richtigen Stelle ist eine sinnvolle Investition, nachträglich ohne großen Aufwand die Auflagen erfüllen zu können.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Gartenwasserleitung möglichst als erstes nach der Pumpe abgezweigt werden sollte, denn nur Verbrauchseinrichtungen wie Toilette und Waschmaschine erzeugen tatsächlich Abwasser aus genutztem Regenwasser. Deshalb wird eine Zählerbrücke, falls überhaupt, nur nach dem Gartenwasserabzweig eingesetzt. Tipp: Es sollte immer versucht werden, die Kommune von einer pauschalen Abrechnung zu überzeugen, um sämtliche Regenwasser-Zähler sparen zu können. Mit einem Zähler alleine in der Druckleitung ist es schließlich nicht getan. Um in die Regenwasseranlage eingespeistes Trinkwasser nicht doppelt zu zählen, müsste an der Trinkwasserzuleitung zur Regenwassertechnik ein weiterer Zähler installiert werden, um die eingespeiste Trinkwassermenge zu subtrahieren.

  • Fehlerquelle 5: Verfügbare Wassermenge

Bei relativ kleinen Dachflächen und einer großen Anzahl von Personen können nicht alle denkbaren Regenwasser-Nutzungsarten angeschlossen werden. Wer die Bauherrschaft davon überzeugt, dass mit Regenwasser der Wasserbedarf von WC-Spülung, Waschmaschine und Gartenbewässerung abgedeckt werden kann und so ca. 50 % des Trinkwasserverbrauchs im Haushalt gespart wird, ohne eine überschlägige Berechnung gemacht zu haben, handelt fahrlässig. Sowohl die statistische jährliche Niederschlagsmenge vor Ort als auch die zur Verfügung stehende Dachfläche müssen genug Ertrag bringen. Darüber hinaus muss auch die Speichergröße dementsprechend bemessen sein, um einen maximalen Bedarf abdecken zu können. Eine überschlägige, kostenlose Bemessung findet sich beispielsweise unter mall.info/dimensionierung.

  • Fehlerquelle 6: Versickerungsgebot

Den Überlauf des Regenspeichers nicht ungefragt an die städtische Kanalisation anschließen! Heutzutage ist es nur noch in Ausnahmefällen zulässig, Regenentwässerung oder Überläufe aus Regenspeichern an die kommunale Mischkanalisation anzuschließen. Wird an den Entwässerungsleitungen etwas verändert, z. B. durch den Einbau eines Regenspeichers, so muss ein aktuelles Entwässerungsgesuch beim Bauamt eingereicht werden. Dabei kann es sein, dass die Versickerung des Überlaufs gefordert wird, sofern der Aufwand zumutbar ist.

  • Fehlerquelle 7: Rückstauhöhe beachten

Wird der Regenspeicherüberlauf an die Kanalisation angeschlossen, ist zu prüfen, ob er unter der Rückstauebene liegt. Ist der Überlauf mit seiner Rohrsohle am Regenspeicher tiefer als die Straßenoberkante, müssen Schutzmaßnahmen gegen Rückstau getroffen werden. Laut DIN 1989 kann dies bei einem Regenkanal eine Rückstauklappe sein, bei einem Mischkanal muss es eine Hebeanlage sein. Die maximale Höhe des Kanal-Rückstaus ist nur dann bei Straßenoberkante, wenn von der Stadtentwässerung/vom Tiefbauamt keine anders lautenden Angaben gemacht werden.

Ausblick und Empfehlung

Regenwasser im Privatgarten liegt im Trend. Die überall fällige kommunale Niederschlagsgebühr macht die Bewässerung mit Regenwasser finanziell attraktiv. GaLaBau-Betriebe, die komplette Bewässerungssysteme auf der Grundlage von Regenwasser anbieten können, haben ein sicheres Standbein in der Zukunft. Wirtschaftkrise und Klimawandel verstärken von Jahr zu Jahr bei Grundstücksbesitzern den Wunsch nach Optimierung des unmittelbaren Wohnumfeldes. Dazu gehört eine unkomplizierte und zuverlässige Bewässerungstechnik, gespeist aus dem kostenlosen Niederschlag der Dachflächen.

Literaturtipps

  • fbr Fachvereinigung Betriebs- und Regenwassernutzung e.V. Darmstadt: "Betriebsanleitung Regenwassernutzungsanlagen - Betrieb, Inspektion und Wartung" mit Vordrucken für Fachunternehmer-Bescheinigung, Wartungsanleitung, Hinweisen für die Betreiber - zu bestellen unter fbr.de > Bestellungen.
  • fbr top 3, kostenloses technisches Informationsblatt zur Kombination von Regenwassernutzung und Versickerung - siehe fbr.de > fbr-Publikationen > fbr-top.
  • fbr top 7, kostenloses technisches Informationsblatt zur Kombination von Regenwassernutzung und Dachbegrünung - siehe fbr.de > fbr-Publikationen > fbr-top.
  • König, Klaus W.: Regenwassernutzung von A - Z. Ein Anwenderhandbuch für Planer, Handwerker und Bauherren, mit DIN 1989, Trinkwasserverordnung 2001 und besonderen Projekten -siehe Beitrag "'Regenwassernutzung von A-Z" jetzt online und kostenlos" vom 22.10.2008.

zur Erinnerung: Änderung WHG zum 1.3.2010

Anstatt über Gullys in den Kanal wird Regenwasser zukünftig auf den Grundstücken bereits per Sickerpflaster oder Sickermulde dem natürlichen Wasserkreislauf direkt zugeführt, über Gründächer verdunstet oder in Zisternen als Rohstoff gesammelt und genutzt. Mit dem neuen Wasserhaushaltsgesetz darf seit dem 1.3.2010 Regenwasser nicht mehr mit Schmutzwasser vermischt werden. Priorität hat die ortsnahe Bewirtschaftung des Niederschlages. Eine entsprechende Rechtsverordnung ist in Vorbereitung. Die Zuständigkeit der Bundesländer in dieser Sache geht an den Bund über, der eine deutschlandweit einheitliche Regelung schaffen wird. Das Ziel von Gesetzgebung und Normen ist, dass künftig bei der Oberflächenentwässerung nicht mehr als 10 Prozent von der natürlichen Entwässerungs-Situation, wie sie vor der Bebauung war, abgewichen wird.

über den Autor

Dipl.-Ing. Klaus W. König aus Überlingen am Bodensee ist Architekt und Fachjournalist sowie von der Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Bewirtschaftung und Nutzung von Regenwasser. Schwerpunkt seiner Arbeit sind Veröffentlichungen zur ökologischen Haustechnik in Deutsch, Englisch, Französisch, Japanisch und Koreanisch, die in verschiedenen Verlagen erschienen sind. Er berät Planungsbüros, Städte und Gemeinden, leitet Seminare für Architekten und Handwerker und hält Vorträge, z.B. bei internationalen Symposien der UNO in Japan und Korea, bei Workshops der Chinesischen Akademie der Wissenschaften und der Kanadischen Regierung.

Herr König ist Mitglied der internationalen IWA Rainwater Harvesting and Management Specialist Group. Er ist UNEP-Wasserrecycling-Experte für die internationalen großen Sportzentren und Vorstandsmitglied der Fachvereinigung für Betriebs- und Regenwassernutzung "fbr" in Darmstadt sowie Mitarbeiter im DIN-Ausschuss NAW V 8 "Regenwassernutzungsanlagen".

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