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Grohe kooperiert im Kampf gegen Wasserschäden mit der Deutschen Telekom

(19.12.2018) Maßnahmen zum Schutz vor Feuer, Rauch und Einbrüchen sind für viele Menschen schon lange selbstverständlich und teilweise sogar verpflichtend. Der Schutz vor Wasserschäden hingegen wird von vielen noch vernachlässigt. So sollen laut The ConsumerView, Januar 2017 nur knapp 44% der Europäer vermuten, dass ein Wasserschaden verheerende Folgen haben könnte. Dabei ist in mehr als der Hälfte (54%) der Haushalte schon mindestens einmal ein Wasserschaden aufgetreten.

Ein Leck, ein verstopftes Waschbecken oder ein geplatztes Rohr können schnell zu immensen Sanierungskosten führen. In Europa beliefen sich 2015 laut Versicherungswirtschaft die Reparaturkosten infolge von Wasserschäden für ...

  • Gebäudeversicherer auf 2,3 Mrd. Euro und für
  • Hausratversicherer auf 230 Mio. Euro.

  

Hinzu kommen die gesundheitlichen Risiken: Aufgrund der entstehenden Feuchtigkeit kann sich innerhalb von nur 24 Stunden Schimmel bilden, der unter anderem Atemwegsbeschwerden, Asthma und Allergien auslösen kann. Die gute Nachricht: 93% der Schäden hätten durch entsprechende Schutzsysteme wie Grohe Sense und Grohe Sense Guard (siehe ISH 2017-Bericht) verhindert werden können.

aktuelle Smart Home-Kooperation

Ab sofort lässt sich Grohe Sense mit dem System Magenta SmartHome der Deutschen Telekom verbinden. Kommen die Sensoren mit Wasser in Berührung oder fällt die Raumtemperatur unter 3°C, erhalten Nutzer eine Benachrichtigung über die Magenta SmartHome-App auf ihr mobiles Endgerät. Auf Wunsch werden sie auch optisch oder akustisch alarmiert - z.B. mit vernetzten Leuchten oder Lautsprechern.

Weitere Informationen zu Sense und Sense Guard können per E-Mail an Grohe angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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