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Grohe baut Leckageschutz-System Sense zu einem Wassermanagementsystem aus

(24.6.2019; ISH-Bericht) Mit Sense und Sense Guard hatte Grohe vor zwei Jahren für sich ein neues Geschäftsfeld erschlossen - siehe ISH-2017-Bericht. Jetzt geht das Unternehmen den nächsten Schritt und ermöglicht u.a. mit der neuen Sense App ein umfangreiches Wassermanagement per Smartphone. Eine weitere Neuigkeit, die in Frankfurt vorgestellt wurde, ist Sense Guard Pro, womit Grohe auch die Wohnungswirtschaft ansprechen möchte.

Wassermanagement per App

Über die Sense App kann von überall und zu jeder Zeit mit verbauten Sense-Kom­po­nenten Kontakt aufgenommen werden: Nicht nur dass auf diesem Weg verantwortliche Personen in einem Notfall entsprechende Benachrichtigungen empfangen können, auch der ganz alltägliche Wasserverbrauch eines Gebäudes oder einer Wohnung lässt sich so protokollieren und für die Optimierung von Verbräuchen und Kosten auswerten.

weitere Hardware

Sense Flex: Die nächste Generation des Sense-Wassersensors ist mit einem Sensorkabel ausgestattet, das mit seiner gesamten Länge ausgetretenes Wasser erkennen kann. Dabei muss das Leckagewasser nicht erst an den Sensor an der Unterseite des Produkts gelangen, um einen Alarm auszulösen. Schäden lassen sich damit also noch frühzeitiger und in einem größeren Radius erkennen.

Anders als Grohe Sense fokussiert sich Sense Flex auf seine Kernfunktionalität: das Erkennen von Wasseraustritten. Im Gegensatz zu den anderen Geräten werden keine Daten zu Temperatur und Luftfeuchtigkeit erfasst.

Sense Plus: Der große Bruder des Sense-Sensors verfügt über weitere Funktionen für mehr Kontrolle. Die Plus-Version wird über ein Netzteil betrieben. Dies spart nicht nur den Batteriewechsel, sondern ermöglicht auch eine präzise Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmessung sowie die Übertragung der Daten in Echtzeit an die Sense App. Ferner sorgt das wassererkennende Sensorkabel für eine größere Kontrollreichweite.

Sense Guard Pro: Die Pro-Variante wurde für Mehrfamilienhäuser entwickelt. Da in Wohnungen meist getrennte Kalt- und Heißwasserleitungen vorkommen, kann Sense Guard Pro im Gegensatz zu Sense Guard in beiden Leitungen installiert werden. Dies macht das Gerät vor allem für Wohnungsbaugesellschaften interessant.

Weitere Informationen zum Wassermanagementsystem mit dem Sense-System können per E-Mail an Grohe angefordert werden.

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