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Weltwassertag / Tag des Wassers ... an jedem 22. März

Der 22. März eines jeden Jahres wurde im Dezember 1992 in einer Resolution von den Vereinten Nationen zum „Tag des Wassers“ („Day of Water“) erklärt. Der „Weltwasser­tag“ soll die Öffentlichkeit auf Probleme im Zusammenhang mit dem Element Wasser aufmerksam machen und sie ver­stärkt für den sorgsa­men Umgang mit dem Lebensmit­tel Nr.1 sensibilisieren. Der „Welt­wassertag“ hat jedes Jahr ein eigenes Motto (siehe weiter unten); 2016 lautet es „Was­ser und Arbeitsplätze“.

World Water Week 2016 (Bauletter vom 3.9.2016)
Zur World Water Week 2016 kamen 3.100 Teilnehmer aus über 120 Län­dern. Die Implementierung der Ziele nachhaltiger Entwicklung (SDGs - Sustainable Development Goals), einschließlich des Ziels „Wasser“ (Ziel 6), war eines der zentralen Themen. weiter lesen

Studie empfiehlt: Trinkwasser-Versorgungslücken mit CO₂-Steuer schließen (6.5.2016)
Über 700 Millionen Menschen haben kein flie­ßendes Wasser. Eine Steuer auf Kohlendioxid könnte Abhilfe schaffen und gleichzeitig viel zum Kli­ma­schutz beitragen. Das zeigt eine neue Studie des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change. weiter lesen

Greenpeace: „Kohlekraftwerke verbrauchen Trinkwasser für eine Milliarde Menschen“ (22.3.2016)
Mit dem Wasserverbrauch aller Kohlekraftwerke ließe sich eine Milliarde Menschen mit Trink­wasser versorgen - zu diesem Ergebnis kommt ein am Weltwassertag veröffentlichter Greenpeace-Report. Darin wer­den die Aus­wirkungen der 8.400 Kohlekraftwerke analy­siert. weiter lesen

Weltwasserbericht 2016: Wasser ist Schlüssel für Arbeitsplätze und Wachstum (22.3.2016)
78% aller Arbeitsplätze weltweit hängen laut UNO von der Ressource Was­ser ab. Darum können zunehmender Wassermangel oder fehlender Zugang zu Wasser in den nächsten Jahrzehnten zu weniger Wachstum und zum Verlust von Arbeitsplätzen führen. weiter lesen

Trinkwasserverbrauch blieb bei rund 121 Litern täglich konstant (2.8.2015)
2013 wurden in Deutschland täglich rund 121 Liter Frischwasser für Ko­chen, Waschen und ähnliches verbraucht. Laut Sta­tis­ti­schem Bundes­amt haben die Wasserversorgungsunternehmen rund 3,5 Mrd. m³ Trink­wasser an Haushalte und Kleingewerbe abgegeben. weiter lesen

Plakatwettbewerb „Wasser ist Leben!“ mit 4.800 Einreichungen aus 81 Ländern (24.3.2015)
Der ZVSHK hat am 23.3. die Ergebnisse seines internationalen studen­tischen Plakatwettbewerbs „Wasser ist Leben“ präsentiert. Mit über 4.800 Einreichungen aus 81 Ländern hat der Plakatwettbewerb die Er­wartungen des ZVSHK übertroffen. weiter lesen

Wasserverbrauchs-Atlas: Der Osten spart, im Westen läuft's (23.3.2015)
Düsseldorf tut\'s am meisten, Schwerin am wenigsten: In Sachen Was­ser­verbrauch herrscht in Deutschland ein bemerkenswertes Ost-West-Gefälle. Deutschlands Wasserverbrauchs-Atlas zeigt auf einen Blick, wie viele Liter Trinkwasser bundesweit verbraucht werden. weiter lesen

Querverweis: 30% mehr Fläche für Ernährung als wir selbst verfügbar haben! (Bauletter vom 11.12.2014)
Deutsche beanspruchen 30% mehr Fläche für ihre Ernährung als im eige­nen Land zur Verfügung steht. Bezogen auf das Referenzjahr 2006 bean­spruchte die Ernährung in Deutschland insgesamt eine Fläche von 194.600 km². Davon lagen knapp 30% (58.200 km²) im Ausland - vor­nehm­lich für die Versorgung mit Sojaschrot als Tierfutter, Soja- und Palmöl, Obst, Ge­müse, Kaffee, Kakao und Tee. weiter lesen

Wasserbedarf steigt bis 2050 um 55% u.a. wegen verbrauchsintensiver Lebensstile (22.3.2014)
Der globale Bedarf an Wasser werde bis 2050 voraussichtlich um 55% an­steigen - davon geht der fünfte UNESCO-Weltwasserbericht mit dem Titel „Wasser und Energie“ aus, der am 21.3.2014 in Tokio veröffent­licht wurde. Der Bericht dokumentiert den Zusammenhang zwischen Wasser- und Ener­gieerzeugung. weiter lesen

Globale Wasserkrise, denn z.B. 2.500 Liter Wasser stecken in einem Fast-Food-Burger (22.3.2014)
Anlässlich des diesjährigen Weltwassertages warnt der WWF vor einer Ver­schärfung der weltweiten Wasserkrise. Über 780 Mio. Menschen hätten derzeit überhaupt keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Etwa 2,6 Mrd. Menschen lebten ohne grundlegende Sanitäreinrichtun­gen. weiter lesen

Poster „Alles im Fluss - eine deutsche Wasserbilanz“ (22.3.2014)
Wo Wasser vor Ort knapp ist und wo sich Knappheiten mit dem Klima­wan­del noch verschärfen können, zeigt das Poster „Alles im Fluss - eine deut­sche Wasserbilanz“, das das Institut für ökologische Wirt­schafts­forschung (IÖW) zum Weltwassertag am 22. März in einer neuen, aktu­alisierten Auf­lage auf Deutsch und Englisch herausgibt. weiter lesen

Energiehunger und etwa 850.000 Staudämme bedrohen weltweit viele Flüsse (22.3.2014)
Der BUND warnte anlässlich des diesjährigen Weltwassertags, der unter dem Motto „Wasser und Energie“ steht, vor der Bedrohung von Flüssen, Auen und Süßwasserreservoirs durch Großprojekte zur Stromgewin­nung. An größeren und kleineren Flüssen gebe es weltweit inzwischen bereits etwa 850.000 Staudämme, dazu gehörten rund 50.000 große bzw. sehr große so genannte Mega-Staudämme. weiter lesen

Betriebs- und Regenwasser verstärkt zur Energieeinsparung nutzen (22.3.2014)
Die Fachvereinigung Betriebs- und Regenwassernutzung e.V. (fbr) sieht sowohl die Klimatisierung von Gebäuden mit Hilfe der Regenwassernut­zung als auch die Wärmerückgewinnung aus Grauwasser als die zentra­len Elemente in ihrem Wirkungsbereich. weiter lesen

Bauletter: 1.000 Liter Trinkwasser für 1,69 Euro (21.3.2014)
Im Durchschnitt haben die Bundesbürger 2013 für 1.000 Liter bzw. 1 m³ Trinkwasser 1,69 Euro gezahlt. Hinzu kam eine jährliche Grund­gebühr von bundesweit durchschnittlich 70,98 Euro, wie das Statistische Bun­desamt anlässlich des Weltwas­ser­tags am 22. März 2014 mitgeteilt hat. weiter lesen

Betriebe nutzten 2010 rund 27 Milliarden Kubikmeter Wasser (22.3.2013)
Betriebe in Deutschland haben im Jahr 2010 nach vorläu­figen Ergebnissen rund 27 Milliarden Kubikmeter Wasser genutzt. Wie das Statistische Bun­des­amt (Destatis) mit Blick auf den Weltwassertag mitgeteilt hat, stieg damit der Wassereinsatz in Betrieben gegenüber dem Jahr 2007 leicht um rund 2% an. weiter lesen

Trinkwasser kommt überwiegend aus Grundwasserquellen (10.2.2013)
2010 haben die öffentlichen Wasserversorgungsunternehmen etwa 5 Mrd. m³ Wasser gewonnen, von denen knapp 3,6 Mrd. m³ an Haushalte und Kleingewerbe abgegeben wurden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, handelte es sich bei dem gewonnenen Wasser überwiegend um Grund- und Quellwasser (70%). weiter lesen

VKU: Flächendeckende Wasserver- und -entsorgung nachhaltig sichern (22.3.2011)
Die Versorgung mit hochwertigem Trinkwasser und die sichere Beseiti­gung von Abwasser in Deutschland ist eine Herausforderung, der sich besonders auch kommunale Versorger tagtäglich zu stellen haben. weiter lesen

Wasser mit Risiken und Nebenwirkungen (22.3.2010)
Anlässlich des Weltwassertags am 22. März warnt die Umweltschutzorganisation WWF vor den humanitären und ökologischen Folgen mangelhafter oder gar fehlender Abwassersysteme. Weltweit müssten 2,5 Milliarden Menschen und damit über ein Drittel der Weltbe­völkerung ohne entsprechenden Anschluss auskommen. weiter lesen

Wasserknappheit - ein betriebswirtschaftliches Wachstumsrisiko! (22.3.2009)
"Die weltweite Wasserkrise wird zu einem Risiko für das Wirtschaftswachstum", warnt Martin Geiger, Leiter Bereich Süßwasser beim WWF Deutschland und Teilnehmer des Weltwasserforums in Istanbul. Der Rohstoff Wasser würde derzeit noch von vielen Unternehmen in "gedankenloser Weise verschwendet". weiter lesen

Tag des Wassers (Day of Water) / Weltwassertag am 22. März eines jeden Jahres (22.3.2010)
Der 22. März eines jeden Jahres wurde im Dezember 1992 in einer Resolution von den Vereinten Nationen zum "Tag des Wassers" ("Day of Water") erklärt. Der "Weltwassertag" soll die Öffentlichkeit auf Probleme im Zusammenhang mit dem Element Wasser aufmerksam machen und sie verstärkt für den sorgsamen Umgang mit dem Lebensmittel Nr.1 sensibilisieren. weiter lesen

Kleine Wasserkunde: Wasser zum Trinken (1.3.2004)
„Trinkwasser“ enthält Mineralien und Spurenelemente. Es ist das am besten und meisten kontrollierte Lebensmittel, bevor es aus dem Wasserhahn laufen darf. „Tafelwasser“ ist behandeltes Trinkwasser. „Mineralwasser“ ist Grundwasser, das mit einer Mindestmenge an Mineralstoffen angereichert ist. „Quellwasser“ darf nur direkt aus der Quelle abgefüllt werden. „Heilwasser“ ist kein Lebensmittel, sondern ein Arzneimittel. weiter lesen

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