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EPP-Schaumstoff mit verbesserter Dämmleistung für Heizungstechnik

(23.11.2009) Eine neue und patentierte Variante des Schaumstoffs Neopolen P (EPP: expandiertes Polypropylen) bietet die BASF seit kurzem für Geräte in der Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik an. Das metallic-graue Neopolen P 9335 mg soll sich durch eine um 10 Prozent bessere Wärmedämmung als Standard-EPP auszeichnen. Aufgrund der vielseitigen Eigenschaften des neuen Produkts sollen geschäumte Neopolen P-Formteile zudem mehrere Funktionen gleichzeitig erfüllen können: Der Schaumstoff könne ...

  • als effiziente, stoßabsorbierende Verpackung beim Transport dienen,
  • als konstruktiver Geräteträger fungieren und
  • das eigentliche Metallgehäuse eines Gerätes ersetzen, da er zu wärmedämmenden Gehäusen mit ansprechender Oberfläche verarbeitet werden kann.

Für Geräte wie Wärmetauscher und Solarspeicher eröffnen sich damit neue Konstruktionsmöglichkeiten. Mit Neopolen P 9335 mg können laut BASF hochbelastbare, elastische Formteile geschäumt werden, die die bisher üblichen Metall- oder Spritzgussgehäuse ersetzen könnten. Ohne aufwändige Werkzeugkonstruktion sollen sich im Schaumstoffteil auch Hinterschnitte kostengünstig realisieren lassen. Dadurch bieten sich dem Konstrukteur neue Möglichkeiten, zusätzliche Funktionen wie Luftführungskanäle oder Baugruppenfixierungen im Gehäuse zu integrieren. So sollte die benötigte Menge der Bauteile auf ein Minimum verringert werden können. Die wärmetechnische und die elektronische Baugruppe lassen sich zudem direkt im zähelastischen Neopolen P-Gehäuse befestigen und sind so auf dem Transport vor Schäden geschützt.

Im Gebrauch ist das Gerät dann gleichzeitig effizient wärmegedämmt. Die Polymermatrix von Neopolen P 9335 mg enthält Infrarot-Absorber, die Wärmestrahlen wie ein Spiegel reflektieren und so den Wärmedurchgang im Vergleich zu herkömmlichem EPP deutlich verringern. Neopolen P ist im Bereich von -40 bis +100°C temperaturbeständig.

Designte Oberflächen

Durch neue Werkzeugtechnologien kann der Schaumstoff so verarbeitet werden, dass hochwertige Oberflächen ohne die typische Partikelschaumstoffoptik und ohne Düsenabdrücke entstehen. Die gleichmäßig expandierenden Schaumstoffperlen passen sich der modifizierten Werkzeugoberfläche an und erzeugen dadurch eine homogene Designoberfläche, z.B. in Lederoptik.

Weitere Informationen zu Neopolen in der Heizungstechnik können per E-Mail an BASF angefordert werden.

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