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Neue Trinkwasserpumpe von Wilo speziell für kommerziell genutzte Gebäude

(13.3.2018; SHK-Bericht) Stagnierendes Wasser in Abschnitten der Trinkwasserinstallation mit mangelhafter oder ganz fehlender Zirkulation birgt unweigerlich das Risiko einer Legionellen-Kon­ta­mination. Insbesondere in kommerziell genutzten Gebäuden werden daher zunehmend höhere Anforderungen an die eingesetzten Pumpen gestellt, um das Trinkwasser hygienisch einwandfrei in der vom Nutzer gewünschten Menge und Temperatur zu Verfügung zu stellen. Um in diesem Sinne eine hygienisch sichere und dauerhaft zuverlässige Zirkulation von Trinkwasser zu gewährleisten, hat Wilo mit der Yonos MAXO-Z eine neue Trinkwasserpumpe auf den Markt gebracht.

„Mit der ErP-Direktive, die vor ein paar Jahren ausgerollt wurde, sind neue Maßstäbe für die Anforderungen an die Effizienz von Pumpen gesetzt worden“, erinnerte Carsten Breilmann, Produktmanager bei Wilo, im Rahmen der SHK Essen. „Mit der Yonos MAXO-Z haben wir uns bei der Entwicklung an den europäischen Anforderungen für Pumpeneffizienz orientiert, obwohl diese von der Verordnung gar nicht erfasst ist.“ So sollen Kunden mit der Nassläufer-Zirkulationspumpe die Vorteile der Hocheffizienztechnik auch in Trinkwasserzirkulationsanwendungen nutzen können. „Dies ist sinnvoll, da Trinkwasser-Zir­kulationspumpen bis zu vierundzwanzig Stunden laufen (beispielsweise in Krankenhäusern und Hotels) und dadurch mit der Hocheffizienz-Technologie hohe Energieeinsparungen gegenüber den Standardpumpen ermöglichen“, so Breilmann.

Die Nassläufer-Zirkulationspumpe verfügt über eine LED-Anzeige zu Förderhöhe, Drehzahlstufe und möglichen Fehlern. So kann beispielsweise mittels der Förderhöhe (dp-c) der benötigte bzw. errechnete Druck leicht eingestellt werden, um Druckverlust in den Rohrleitungen zu überwinden. Neu ist auch die eindeutige Anzeige der Fehlercodes: „Hierdurch sind etwaige Fehlfunktionen direkt erkennbar, was den Serviceaufwand im Störungsfall minimiert“, erklärte Breilmann. Der Wilo-Connector und die kompakte Bauweise sollen zudem den elektrischen Anschluss erleichtern und ermöglichen eine einfachere und flexiblere Installation vor Ort. „Das Kabel wird direkt an den Connector angeschlossen und erst anschließend an der Pumpe aufgesteckt“, so der Produktmanager. „Das schafft sowohl Erweiterungen in der Bedienbarkeit als auch in der Installationsfreundlichkeit.“

Förderberechtigter Pumpentausch

Die Yonos MAXO-Z ist übrigens über das deutsche Förderprogramm „Pumpenförderung“ förderberechtigt. Dank Heizungsoptimierung können private Hausbesitzer und Betreiber gewerblicher und kommunaler Gebäude ohnehin schon viel Energie und Geld sparen. Mit der Pumpenförderung lohnt sich das umso mehr, denn auf Antrag gibt es 30% der Net­to-Handwerkerrechnung für Pumpe, Installation und den hydraulischen Abgleich vom Staat zurück. Dies gilt auch für den Einsatz von Hocheffizienzpumpen in Trinkwasser-Zirkulationsanwendungen wie die Yonos MAXO-Z.

Weitere Informationen zu Trinkwasserpumpen à la Yonos MAXO-Z können per E-Mail an Wilo angefordert werden.

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