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Systemkonzepte für den Einsatz von Wärmepumpen in Mehrfamilienhäusern


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(19.4.2018; SHK- bzw. IFH/In­therm-Bericht) Beim Einsatz von Wärmepumpen in Mehrfamilienhäusern sollten insbesondere die Erwärmung und Hygiene des Trinkwassers genau beleuchtet werden.

Eine Möglichkeit zur Realisierung eines nachhaltigen Haustechnikkonzeptes mit Wärmepumpen ist die zentrale Beheizung eines Mehrfamilienhauses über eine zentrale Wärmepumpe mit Pufferspeicher. Wird eine hohe Gebäudeheizleistung benötigt, werden gegebenenfalls mehrere Geräte zu einer Kaskade zusammengeschaltet. Die Lüftung und Brauchwasserbereitung kann dann in jeder einzelnen Wohnung über die Abluft-Brauchwasser-Wärmepumpe erfolgen. Die besonderen Merkmale einer solchen Anlagenkonfiguration sind:

  • Jede Wohnung ist mit einer eigenen Wärmepumpe ausgestattet.
  • Kosten für die Warmwasserbereitung sind einzeln abrechenbar.
  • Anforderungen an die Trinkwasserhygiene sind aufgrund kurzer Leitungswege erfüllt.
  • Keine Trinkwasser-Großanlage und damit niedrige, energiesparende Vorlauftemperaturen
  • Einstellung von Lüftung und Brauchwasserkomfort können individuell vorgenommen werden.
  • Hochwertiges Lüftungssystem für jede Wohnung,
  • Hohe Wärmepumpeneffizienz und geringe Leitungsverluste der Heizung durch geringe Vorlauftemperaturen.

Weitere Informationen zu Systemkonzepten für den Einsatz von Wärmepumpen in Mehrfamilienhäusern können u.a. per E-Mail an Nibe angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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