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Plädoyer für keramische Oberflächen im modernen Bildungsbau - innen und außen, horizontal und vertikal

(25.4.2022) Egal ob Kitas, Grund- und weiterführende Schulen oder Universitäten: Die internationale Bildungslandschaft baut um. Moderne pädagogische Konzepte reagieren darauf, dass Lernen für jeden anders funktioniert. Bildungsbauten entwickeln sich daher von Unterrichtsstätten zu Lern- und Lebensorten. Eine offene und flexible Raumgestaltung regt mit großen kooperativen Bereichen zum Lernen an, bringt Freude in den Studienalltag und trägt zum Wohlbefinden bei.

Foto © agrob-buchtal.de / Simon Hadley 

Moderne Architekturentwürfe planen für neue Schul- und Hochschulbauten in diesem Sinne kreative Wege, Orte und Perspektiven des Lernens. Starke Partner erfolgreicher Bauvorhaben sind und bleiben dabei Materialien und Oberflächen, die robust, langlebig und gesundheitlich unbedenklich sind - wie beispielsweise keramische Fliesen von Agrob Buchtal.

Die Wahl der geeigneten Baustoffe ist in Bildungsbauten essenziell, denn intensive, zeitlich gebündelte Nutzung, wie z.B. Pausen, stellen an die Belastbarkeit von Materialien hohe Ansprüche. Aus diesem Grund liegen für Bildungsbauten keramische Fliesen im Trend. Sie präsentieren sich bemerkenswert robust und zugleich höchst vielseitig. Keramikfliesen zeigen in Foyers, Fluren, Mensen, Küchen, Fachklassenräumen und Schulhofbereichen, wie einfach das Thema der Verbindung von drinnen und draußen erzählt werden kann. Dafür sorgen u.a. unterschiedliche Rutschhemmungsklassen, die unkompliziert über Bereiche mit verschiedenen Hygiene- und Sicherheitsanforderungen eine optisch einheitliche Bodengestaltung ermöglichen.

Foto © agrob-buchtal.de / Herbert Bürger 

Der Innenraum wird nach außen ausgedehnt, der Außenraum optisch nach innen geholt. Dafür stehen viele unterschiedliche Fliesengrößen, -farben und -oberflächen zur Verfügung, die bei Bedarf individuell an das Projekt angepasst werden können. Mit Keramikfliesen, die sich in modular aufgebauten Serien leicht kombinieren lassen, entstehen farblich perfekt auf das Raumkonzept abgestimmte Lernlandschaften, die alle Sinne ansprechen.

Re-use + Renovierung + Recycling = Keramische Langlebigkeit

Der mineralische Grundstoff wird in der Produktion fast restlos verarbeitet, kann als recyceltes Material in neuer Form und Anwendung wiederverwendet werden und ist als System für hinterlüftete Fassaden rückbaubar.

Foto © agrob-buchtal.de / Andreas Bohle 

Hergestellt aus natürlichem Ton, bieten Keramikelemente stets eine ökologisch verträgliche und mit Blick auf die Langlebigkeit auch wirtschaftliche Lösung. Bauphysikalisch unzureichende Fassaden, veraltete und unhygienische Sanitäranlagen sowie abgenutzte Wand- und Bodenbeläge profitieren zudem von der Farb- und Gestaltungsvielfalt keramischer Fliesen. Die Keramikfliese geht alles mit: auch angegliederte Mensen, multifunktionale Aulen, Turnhallen und Schwimmbäder. Das vielseitige „Schulmaterial“ ist überdies säurebeständig und behält auch nach Reinigung mit scharfen Putzmitteln immer ihre Farbintensität und Leuchtkraft.

Gesundes Raumklima

Zu den vielen funktionalen Anforderungen, die Keramikfliesen in Bauten des Bildungswesens erfüllen, zählt deren gesundheitliche Unbedenklichkeit: Sie verursachen keinerlei Ausdünstungen oder Emissionen und können zu einem gesunden, allergenfreien Umfeld beitragen.

Foto © agrob-buchtal.de / Daniel Zehnder 

Keramikfliesen von Agrob Buchtal besitzen überdies eine weitere, luftreinigende Eigenschaft: sie sind mit der Oberflächenveredelung Hytect versehen, die natürliche Prozesse zur Reinigung der Luft z.B. von Stickoxiden und Gerüchen aktiviert (von unschätzbarem Vorteil in Sanitär-, Umkleide- und Duschräumen) sowie Licht und Sauerstoff freisetzt, was das Wachstum von Schimmel, Viren und Bakterien direkt auf der Oberfläche hemmt. All diese Eigenschaften machen das Material auch zum idealen Baustoff für bewitterte Gebäudehüllen - siehe auch Beitrag „Agrob Buchtal entwickelt seine „HT“-Ober­flächen­ver­ede­lung zur „Hytect“-Oberfläche weiter“ vom 7.9.2020.

Keramik in der Fassade

Architekturkeramik kann in Röhren- oder Winkelform, als Fliese oder als maßgefertigtes Formteil zum Einsatz kommen und in den unterschiedlichsten Farben und Oberflächenstrukturen erscheinen – als hinterlüftete Fassadenkonstruktionen ebenso wie fest verklebt, z.B. als Oberbelag eines Wärmedämmverbundsystems (WDVS).

Foto © agrob-buchtal.de / Sonja Meskanen 

Keramik ist farb- und lichtecht und kann potenziell überall im und am Gebäude zum Einsatz kommen. Das Material bringt städtebauliche Kompetenz mit: es erleichtert die Einbettung der Bauten ins Umfeld und ermöglicht präzise und feinsinnige Übergänge zwischen innen und außen.

Weitere Informationen zu keramischen Oberflächen im modernen Bildungsbau können per E-Mail an Agrob Buchtal angefordert werden.

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