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Dreidimensionales Holzfassaden-System für den Objektbau sorgt für Abwechslung

(17.2.2020; Dach+Holz-Bericht) Holz wird aufgrund seiner beachtenswerten Ökobilanz auch für den Objektbau zunehmend nachgefragt. Vor diesem Hintergrund hat Mocopinus mit Pinumont ein neues Fassadensystem aus Nadelholz entwickelt, welches mit vergleichsweise wenigen Elementen abwechslungsreiche Fassaden ermöglicht.

Pinumont-Holzfassade mit LED-Profilen (alle Bilder © Mocopinus) 


„Die Lineare" für die horizontale Verlegung
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Die individuelle Fassadenoptik innerhalb eines Systems wird durch die passende Profilform und Anordnung sowie die Farbigkeit und Oberflächenbehandlung erreicht. Zusätzlich ist es möglich Leuchten zu integrieren. „Mit Pinumont gestaltete Fassaden haben Unikatcharakter und verleihen Gebäuden eine besondere Präsenz. Von diesen Eigenschaften können vor allem Bauten im öffentlichen Raum profitieren“, versprach Geschäftsführer Eric Erdmann bereits im Vorfeld der Dach+Holz.

Zwei Basisprofile einfach kombinierbar

Pinumont besteht aus nur zwei verschiedenen Profilen aus Sibirischer Lärche - Wechselfalzprofil und Parallelogramm. Die Profile werden vom Fachhandwerker nach Vorlage der ausgewählten Gestaltungsform zugeschnitten, vormontiert und vor Ort endmontiert - horizontal und vertikal, farbig oder naturbelassen.

Mocopinus fertigt alle Oberflächen mit einer Microriffelung, wodurch die Dreidimensionalität einer Fassade noch verstärkt wird, und bietet sie in drei regulären Farben an:

  • Larixron naturbelassen,
  • Alpinova10 endbehandelt mit einer silbergrauen Vergrauungslasur, die den natürlichen Vergrauungsprozess vorwegnimmt, und
  • Mattnova20 mit einer onyxschwarzen matten, halbtransparenten Holzlasur und metallisch glänzenden Alu-Pigmenten.

Darüber hinaus sind endbehandelte Profile ab 50 m² auch in allen RAL-Farblasuren lieferbar. Die Profile selbst sind ...

  • 19,5 mm und 32,5 mm stark,
  • 140 mm und 144 mm breit und
  • 4 m lang.

Vier Designs zur Fassadengestaltung in vertikaler Optik

Zu den vertikal verlegbaren Profilvarianten hat Mocopinus vier unterschiedliche Gestaltungsformen kreiert: „Die Ruhige“, „Die Experimentelle“, „Kleine Welle“ und „Große Welle“:

Mit gleichgroßen Zuschnitten der Parallelogramm-Profile lässt sich die ruhige Variante im zeitgemäß klassischen Stil produzieren. Einheitlich in der Höhe, mit homogener Optik ist dieses lineare Design unauffällig präsent.

Die lebendigen Flächen der experimentellen Variante entstehen durch unterschiedlich platzierte Trennschnitte, die das Parallelogramm-Profil in fünf verschiedene Breiten zerteilen. So ergibt sich ein abwechslungsreiches Bild mit breiten und schmalen Profilen, Ein lebhaftes Schattenspiel verstärkt diese Wahrnehmung noch.

Das Wesen einer Fassade aus Holz wird besonders unterstrichen durch organische Formen. Pinumont nutzt in den Varianten Kleine und Große Welle diesen Effekt aus. Die Oberfäche des Gebäudes erhält als Ganzes eine Wellenbewegung in der Tiefe:

„Kleine Welle“ im Detail 

Horizontale Verlegung verstärkt kubische Formen

Pinumont ist ferner für die horizontale Verlegung  ausgelegt. In Verbindung mit einem größeren Abstand der Profile lassen sich Gebäudeflächen optisch verlängern und kubische Formen prägnant herausstellen:

Highlights mit LED-Profilen

Die microgeriffelten Profile erhalten dank der integrierten LED-Profile von Barthelme LED Solutions noch eine weitere Dimension - die weiter verstärkt werden durch Alu-Pigmente in der Mattnova20-Oberfläche in Onyxschwarz. So können gezielt Teile des Baukörpers in den Fokus des Betrachter gerückt werden.

Auch für den Innenausbau geeignet

Ob zur Veredelung von Wänden, als abgehängte Decke mit schalldämmenden Eigenschaften nach DIN DIN EN ISO 11654 (Schallabsorberklasse B) oder als vormontierter Raumteiler - die individuellen Einsatzmöglichkeiten von Pinumont schließen auch den Innenbereich ein:

Weitere Informationen zur Pinumont-Fassade können per E-Mail an Mocopinus angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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