ifo Institut für Wirtschaftsforschung e.V.

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ifo-Beschäftigungsbarometer gestiegen (Bauletter vom 1.12.2022)
Unternehmen in Deutschland wollen mehr Personal einstellen: Das ifo-Beschäftigungsbarometer ist im November auf 99,6 Punkte gestiegen - nach 97,8 Punkten im Oktober. Auch im Bauhauptgewerbe gibt es eine (leichte) Tendenz zu Neueinstellungen.

ifo-Geschäftsklimaindex gestiegen (24.11.2022)
Auch im Bauhauptgewerbe hat sich das Geschäftsklima verbessert: Die Unternehmen bewerteten nicht nur ihre aktuelle Lage merklich besser. Auch die Erwartungen erholten sich leicht - blieben aber deutlich pessimistisch.

Ausmaß und Potenzial Gassparen (Bauletter vom 22.11.2022)
Viele Unternehmen im Verarbeitenden Gewerbe konnten bisher Erdgas mit nur geringen Einschränkungen der Fertigung eingesparen. Das wird allerdings in der Zukunft schwerer, wie eine Umfrage des ifo Instituts ergeben hat.

Unternehmen geben Kosten verzögert weiter (Bauletter vom 21.11.2022)
Deutsche Unternehmen geben ihre gestiegenen Einkaufspreise langsam und unvollständig an ihre Kunden weiter. Laut ifo Institut haben die Fir­men in den vergangenen Monaten ihre Einkaufspreise erst zu 34% durchgereicht.

Stornos im Hochbau gehen etwas zurück (Bauletter vom 14.11.2022)
Die Stornierungswelle im Hochbau geht ein wenig zurück: Im Oktober zeigten sich 11,3% der Unternehmen betroffen, nach 13,2% im September. Im Wohnungsbau lag der Anteil der betroffenen Unternehmen bei 14,5%, im gewerblichen Hochbau bei 9,1% und im öffentlichen Hochbau bei 6,6%.

Materialknappheit geht leicht zurück (Bauletter vom 4.11.2022)
Die Materialknappheit in der Industrie ist leicht zurückgegangen. 63,8% der befragten Firmen berichteten im Oktober von Engpässen, nach 65,8% im September. Das geht aus der aktuellen Umfrage des ifo Instituts hervor.

Etwas weniger Unternehmen wollen ihre Preise erhöhen (Bauletter vom 28.10.2022)
Laut ifo Institut sanken im Oktober die Preiserwartungen für die kom­men­den Monate auf 51,5 Punkte. Vor allem der Handel und Verar­bei­ten­des Gewerbe planen weniger Anhebungen, während die Preis­er­war­tun­gen u.a. im Baugewerbe steigen.

ifo Beschäftigungsbarometer insgesamt weiter gesunken (Bauletter vom 27.10.2022)
Die Einstellungsbereitschaft der Unternehmen in Deutschland nimmt weiter ab. Am wenigsten düster sieht es im Bauhauptgewerbe aus: Dort ist gegenwärtig zwar kein Beschäftigungsaufbau zu erwarten, aber auch kein Abbau.

ifo-Geschäftsklima im Bauhauptgewerbe: Geschäftslage auf den niedrigsten Stand seit Januar 2016 (25.10.2022)
Auch im Bauhauptgewerbe hat sich das Geschäftsklima erneut ver­schlech­tert. Der Indikator der Geschäftslage fiel auf den niedrigsten Stand seit Januar 2016. Auch der Ausblick trübte sich weiter ein. Der Auftragsbestand war rückläufig.

Erschwerte Kreditbeschaffung für Unternehmen (Bauletter vom 24.10.2022)
Für Unternehmen wird es schwieriger, an neue Kredite zu kommen. Aktuell berichten 24,3% jener Unternehmen, die gegenwärtig Verhandlungen führen, von Zurückhaltung bei den Banken. Dies ist der höchste Wert seit 2017.

Düstere Aussichten für Glas, Keramik, Steine und Erden (Bauletter vom 20.10.2022)
Die Geschäftserwartungen der Produzenten von Glas, Keramik, Steinen und Erden sind auf den schlechtesten Stand seit 1991 gesunken. Die ifo-Um­fra­ge ermittelte im September für diese energieintensive Sparte einen Wert von minus 62 Punkten.

ifo-Geschäftsklimaindex: Unsicherheit bei Architekturbüros hält an (11.10.2022)
Der ifo-Geschäftsklimaindex für Architekturbüros ist auf 10,5 Punkte ge­fal­len (13,3 Punkte im Vormonat). Damit setzt sich eine negative Tendenz seit März 2022 (27 Punkte) fort. Der Geschäftsklimaindex wird im Rahmen einer Panelbefragung erhoben.

Wieder mehr Stornierungen im Wohnungsbau (Bauletter vom 11.10.2022)
Die Stornierungswelle im Wohnungsbau hat wieder zugelegt: Im September waren 16,7% der befragten Unternehmen davon betroffen, nach 11,6% im Vormonat. Das ergaben die Umfragen des ifo Instituts.

Mehr Firmen wollen ihre Preise erhöhen (Bauletter vom 5.10.2022)
Mehr deutsche Unternehmen als im Vormonat planen, ihre Preise zu erhöhen - das geht aus der aktuellen Umfrage des ifo Instituts hervor. Die Preiserwartungen für die kommenden Monate stiegen demnach für die Gesamtwirtschaft im September auf 53,5 Punkte.

Materialknappheit wieder leicht verschärft (Bauletter vom 30.9.2022)
Die Materialknappheit in der Industrie hat zugenommen. Im September berichteten darüber 65,8% der befragten Firmen, nach 62,0 Prozent im August. Das geht aus der aktuellen Umfrage des ifo Instituts hervor.

ifo-Beschäftigungsbarometer gesunken (Bauletter vom 28.9.2022)
Die Einstellungsbereitschaft der Unternehmen ist rückläufig. Das ifo-Beschäftigungsbarometer fiel im September auf 99,5 Punkte - nach 100,9 Punkten im August. Auch im Baugewerbe ist aufgrund vieler Stornierungen Vorsicht bei der Personalplanung eingekehrt.

ifo Geschäftsklimaindex im September auf breiter Front gefallen (26.9.2022)
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich insgesamt deutlich verschlechtert. So ist der ifo Geschäftsklimaindex im September auf den niedrigsten Wert seit Mai 2020 gefallen. Auch im Bauhauptgewerbe hat der Index merklich nachgegeben.

Immer noch viele Stornierungen im Wohnungsbau (19.9.2022)
Im Wohnungsbau kommt es weiterhin vermehrt zu Stornierungen von Aufträgen. Im August waren laut einer Umfrage des ifo Instituts 11,6% der befragten Unternehmen betroffen, nach 11,5% im Vormonat. Die Lieferengpässe bei Baustoffen haben sich andererseits etwas gebessert.

ifo-Geschäftsklima in der Chemie stürzt ab (Bauletter vom 1.9.2022)
Das ifo-Geschäftsklima in der Chemischen Industrie hat sich im August drastisch verschlechtert. Es fiel auf minus 33 Punkte - nach minus 14 Punkten im Juli.

Aufgehelltes ifo-Geschäftsklima im Bauhauptgewerbe - allerdings auf extrem niedrigen Niveau (25.8.2022)
Im Bauhauptgewerbe hat sich das Geschäftsklima etwas verbessert: Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Lage etwas besser - allerdings waren im Vormonat die Urteile zur aktuellen Lage auf den nied­rigs­ten Stand seit April 2016 gefallen.

Trotz Risiken sind sächsische Hochwassergebiete für Bevölkerung attraktiv (7.8.2022)
Vom Jahrhunderthochwasser betroffene sächsische Gemeinden haben sich besser entwickelt als nicht überflutete Gemeinden. Die Bevölkerung entwickelte sich dort pro Jahr um etwa einen viertel Prozentpunkt bes­ser als in den Regionen, die verschont geblieben sind.

Fachkräftemangel auf Allzeithoch (Bauletter vom 2.8.2022)
Der Fachkräftemangel erreicht in Deutschland einen neuen Höchststand. Im Juli waren 49,7% der Unternehmen beeinträchtigt. Das geht aus einer Erhebung im Rahmen der ifo-Konjunkturumfragen seit dem Jahr 2009 hervor.

ifo-Geschäftsklimaindex fürs Bauhauptgewerbe: Aktuelle Lage mies wie seit April 2016 nicht mehr (25.7.2022)
Im Bauhauptgewerbe hat sich das ifo-Geschäftsklima nach einer kurzen Erholung wieder merklich verschlechtert. Die Urteile zur aktuellen Lage fielen auf den niedrigsten Stand seit April 2016. Auch die Erwartungen sind von großem Pessimismus geprägt.

ifo Institut: Viele Bauprojekte werden storniert (17.7.2022)
In der deutschen Baubranche werden im Moment ungewöhnlich viele Projekte storniert. Im Hochbau-Bereich betrug der Anteil der betrof­fe­nen Unternehmen im Juni 11,5%, im Mai waren es sogar 13,4%. Im Tiefbau waren es 9,0%, nach 8,8% im Mai. Diese Zahlen stammen aus einer Umfrage des ifo Instituts.

Unternehmen erwarten Materialknappheit bis 2023 (Bauletter vom 29.6.2022)
Der Materialmangel in der Industrie wird nach Erwartungen der Unter­neh­men mindestens noch 10 Monate anhalten. Dies geht aus einer Umfrage des ifo Instituts hervor. Gleichzeitig klagten im Juni mehr Firmen über aktuelle Engpässe und Probleme.

ifo-Geschäftsklimaindex gesunken - nicht aber im Bauhauptgewerbe (24.6.2022)
Im Bauhauptgewerbe stieg das Geschäftsklima allerdings: Während die aktuelle Lage von den Unternehmen besser bewertet wurde, blieben allerdings die Erwartungen pessimistisch - wenn auch etwas weniger als im Vormonat.

ifo Institut: Noch nie fehlte so viel Material auf dem Bau (12.6.2022)
Die Materialknappheit auf deutschen Baustellen hat ihren Höchststand seit 1991 erreicht - das geht aus einer aktuellen Umfrage des ifo Insti­tuts hervor. Im Mai lag der Anteil der Unternehmen, die Knappheit mel­de­ten, im Hochbau bei 56,6% und im Tiefbau bei 44,8%.

ifo-Beschäftigungsbarometer legt zu (Bauletter vom 27.5.2022)
Die Unternehmen in Deutschland planen vermehrt Neueinstellungen. Das ifo-Beschäftigungsbarometer ist im Mai auf 104,0 Punkte gestiegen, nach 102,8 Punkten im April. Im Baugewerbe ist die Einstellungsbereitschaft allerdings eher schwach ausgeprägt.

ifo-Geschäftsklimaindex für Architekturbüros im Mai gestiegen (24.5.2022)
Die Inhaber von Architekturbüros in Deutschland bewerten ihre lau­fen­den Geschäfte laut ifo-Institut im Mai besser als im Vormonat: Der Geschäfts­kli­ma­index für Architekturbüros ist auf 22,8 Punkte gestiegen (14,8 Punkte im Vormonat).

ifo-Geschäftsklimaindex gestiegen - auch im Bauhauptgewerbe (23.5.2022)
Im Bauhauptgewerbe hat sich das ifo-Geschäftsklima nach dem Absturz im April wieder etwas erholt. Dies war auf eine Verbesserung der Erwar­tun­gen zurückzuführen. Auch die laufenden Geschäfte bewerteten die Unternehmen etwas besser.

Dem Bau fehlts mehr denn je an Baumaterial und positiven Geschäftserwartungen (1.5.2022)
Die Materialengpässe auf dem Bau haben sich nochmals deutlich verschärft. Gleichzeitig haben sich die Erwartungen in der Branche dramatisch verschlechtert. Das geht aus den Umfragen des ifo Instituts hervor.

Materialmangel in der Industrie geht leicht zurück (Bauletter vom 1.5.2022)
Der Materialmangel in der deutschen Industrie hat sich geringfügig ent­spannt. Aber immer noch klagten 75,0% der Firmen im April über Eng­pässe und Probleme bei der Beschaffung von Vorprodukten und Rohstoffen. Im März waren es noch 80,2%.

ifo-Beschäftigungsbarometer erholt sich ... am Bau nicht (Bauletter vom 29.4.2022)
Die Einstellungsbereitschaft der Unternehmen in Deutschland ist gestiegen. Das ifo-Beschäftigungsbarometer stieg im April auf 102,8 Punkte, nach 102,1 Punkten im März.

ifo-Geschäftsklimaindex fürs Bauhauptgewerbe auf dem niedrigsten Wert seit Mai 2010 (25.4.2022)
Das Geschäftsklima im Bauhauptgewerbe ist auf den niedrigsten Wert seit Mai 2010 abgestürzt: Die Unternehmen waren weniger zufrieden mit der aktuellen Geschäftslage. Und ihre Erwartungen waren noch nie so pessimistisch seit der Wiedervereinigung.

Baustoffknappheit nimmt wieder deutlich zu (8.4.2022)
Die deutschen Baufirmen leiden wieder verstärkt unter Versor­gungs­eng­päs­sen - das geht aus Umfragen des ifo Instituts im März hervor. „Der Angriff Russlands auf die Ukraine hat zu einer hohen Unsicherheit mit Blick auf die Lieferketten geführt“, konstatiert Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo-Umfragen.

Materialmangel verschärft sich nach dem Angriff auf die Ukraine (Bauletter vom 3.4.2022)
Der Materialmangel in der Industrie hat sich verschärft: 80,2% der Firmen klagten im März über Engpässe und Probleme bei der Beschaffung von Vorprodukten und Rohstoffen. Im Februar waren es 74,6%.

Immer mehr Firmen wollen die Preise erhöhen (Bauletter vom 30.3.2022)
Zunehmend mehr Firmen wollen ihre Preise in den kommenden drei Monaten zu erhöhen. Das geht aus einer aktuellen Befragung des ifo Instituts hervor.

ifo Beschäftigungsbarometer im deutlichen Abschwung (Bauletter vom 29.3.2022)
Die Einstellungsbereitschaft der Unternehmen in Deutschland hat einen Dämpfer erhalten. Das ifo-Beschäftigungsbarometer ist im März auf 102,1 Punkte gefallen, nach 104,3 Punkten im Februar.

Putins Krieg in der Ukraine lässt den ifo-Geschäftsklimaindex abstürzen (25.3.2022)
Am Bau hat sich das Geschäftsklima deutlich verschlechtert - was an deut­lich pessimistischeren Erwartungen liegt. Zwar ver­schlech­ter­ten sich auch die Einschätzungen zur aktuellen Lage; eine Mehrheit ist jedoch zufrieden mit den laufenden Geschäften.

Doch keine Entspannung bei der Materialbeschaffung (Bauletter vom 28.2.2022)
Der Materialmangel in der deutschen Industrie hat sich wieder verschärft - dies geht aus einer Umfrage des ifo Instituts hervor. Dabei klagten 74,6% der Firmen über Engpässe und Probleme bei der Beschaffung von Vorprodukten und Rohstoffen.

Neuer Rekord bei Preiserhöhungen (Bauletter vom 25.2.2022)
(Nicht nur) in Deutschland muss man sich auf weiter steigende Preise einstellen. Viele Unternehmen planen, sie in den kommenden drei Monaten zu erhöhen. Das geht aus einer aktuellen Befragung des ifo-Instituts im Februar hervor.

ifo Beschäftigungsbarometer legt zu (Bauletter vom 24.2.2022)
Die Bereitschaft der Unternehmen in Deutschland, Personal einzustellen, hat deutlich zugenommen. Auch Unternehmen im Baugewerbe suchen wieder vermehrt neue Mitarbeiter.

ifo-Geschäftsklimaindex steigt trotz Ukrainekrise - Bauhauptgewerbe ist bereits pessimistisch (22.2.2022)
Im Bauhauptgewerbe hat sich das Geschäftsklima leicht verbessert. Dies war auf positivere Einschätzungen zur aktuellen Lage zurück­zu­füh­ren. Der Ausblick fiel allerdings etwas pessimistischer aus.

ifo Institut plädiert für bedarfsorientierte Flächenerschließung (21.2.2022)
Der erlaubte Flächenverbrauch sollte sich stärker am Bedarf der Wirt­schaft orientieren: „Wenn in einer wachsenden Großstadt neue Woh­nun­gen ge­baut werden müssen, braucht man hierfür auch Bau­grund­stücke“, argu­men­tiert Prof. Dr. Ragnitz vom ifo Institut.

Europäische Bauleistung über Vorkrisenniveau ... meldet Euroconstruct (15.2.2022)
Die europäische Bauwirtschaft hat den Corona-Einbruch überwunden - das zeigen aktuelle Euroconstruct-Berechnungen: „Das Bauvolumen wird 2022 um 3,6 Pro­zent wachsen, nach plus 5,6 Pro­zent 2021 und minus 4,7 Pro­zent im Jahr 2020“, fasste ifo-Branchenexperte Ludwig Dorffmeister zu­sam­men.

Aufträge der Industrie reichen so weit wie noch nie (Bauletter vom 13.2.2022)
Die deutsche Industrie kann mit den aktuellen Auftragsbeständen so lange produzieren wie nie zuvor: Sie reichen laut einer Umfrage des ifo Instituts für die nächsten 4,5 Monate.

Baustoff-Knappheit nimmt Anfang 2022 ab (Bauletter vom 9.2.2022)
Die deutschen Bauunternehmen leiden seltener unter Versorgungs­eng­päs­sen - das geht aus den Umfragen des ifo Instituts hervor. Im Hochbau meldeten 25,3% der teilnehmenden Unternehmen Beeinträchtigungen, nach 31,3% im Dezember.

Unternehmen wollen Preise weiter erhöhen (Bauletter vom 31.1.2022)
Unternehmen in Deutschland planen, ihre Preise weiter anzuheben. Ihre Preiserwartungen für die nächsten drei Monate stiegen laut einer aktuellen Befragung des ifo Instituts im Januar auf 46 Punkte, einen neuen Höchststand.

Materialmangel in der Industrie etwas entschärft (Bauletter vom 31.1.2022)
Der Materialmangel in der deutschen Industrie hat sich im Januar etwas entspannt: „Nur noch“ 67,3% der Firmen berichteten über Engpässe und Probleme bei der Beschaffung von Vorprodukten und Rohstoffen. Im Dezember waren es noch 81,9%.

ifo-Beschäftigungsbarometer gibt nach (Bauletter vom 27.1.2022)
Die Bereitschaft der deutschen Unternehmen, Personal einzustellen, hat abgenommen. Auch im Baugewerbe gibt es im Moment nur wenige Unternehmen, die ihre Mitarbeiterzahl ausweiten möchten.

ifo-Geschäftsklima erholt sich - auch im Bauhauptgewerbe (25.1.2022)
Auch im Bauhauptgewerbe konnte der Index zulegen: Die Unternehmer waren etwas zufriedener mit den laufenden Geschäften, und auch der Erwartungsindikator stieg - dazu trug bei, dass die Materialengpässe weiter nachgelassen haben.

ifo: Materialengpässe am Bau gehen zurück (9.1.2022)
Die Materialknappheit auf den deutschen Baustellen hat sich zum Jah­res­en­de 2021 leicht erholt - das  geht aus einer aktuellen Umfrage des ifo Instituts hervor. Im Hochbau haben im Dezember noch 31,3% der Unternehmen Lieferprobleme erlebt. Im Tiefbau waren 23,1% be­trof­fen.

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