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Triflex und Schöck machen gemeinsame Sache bei Wärme- und Feuchteschutz am Balkon

(30.1.2017; BAU-Bericht) Für die zuverlässige Abdichtung im Anschlussbereich von Balkonen, Terrassen und Laubengängen haben der Flüssigkunststoffhersteller Triflex und Schöck eine abgestimmte Schnittstellenlösung entwickelt. Die Kombination aus zertifizierter Abdichtungstechnologie auf der einen sowie Wärme- und Feuchteschutz auf der anderen Seite verspricht Verarbeitern und Bauherren gleichermaßen Sicherheit.

Zur Erinnerung: Die Achillesferse sowohl bei Bestands- als auch bei Neubauten ist der Übergang von Balkonen, Terrassen und Laubengängen von innen nach außen: Über die durchgehende Platte, die vom beheizten Innenraum nach außen führt, entweicht wie bei einer Kühlrippe unweigerlich ein gehöriges Maß an Wärme - sofern keine thermische Trennung eingeplant und eingebaut wurde. Solche Wärmebrücken sind oftmals der Auslöser für Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung im Innern des Gebäudes.

Genau um den Übergang von innen nach außen geht es bei der Zusammenarbeit von Triflex und Schöck:

  • Die Triflex-Abdichtungssysteme auf Basis von Spezialharzen wie Polymethylmethacrylatharz (PMMA) ermöglichen einen langlebigen Schutz der Bausubstanz vor eindringender Feuchtigkeit - zumal sie Witterungs- und temperaturbedingte Bewegungen bei Materialübergängen sicher aufnehmen können.
  • Zur Vermeidung von Wärmebrücken gibt es von Schöck den Isokorb - ein tragendes Wärmedämmelement, das an auskragenden Bauteilen wie Balkonen und Laubengängen verbaut wird.

„Bislang haben wir unser Material für die Abdichtung auf Estrich oder Beton genutzt. Zahlreiche Praxistests und Referenzen haben gezeigt, dass es auch wunderbar mit dem Isokorb funktioniert“, erkärte Dipl.-Ing. Marcel Weiß, Teamleiter Produktmanagement bei Triflex, im Rahmen der BAU. Damit war die Kooperation beider Unternehmen besiegelt. Beispiele:

  • Liegt der Dämmstoff frei, z.B. bei der Balkonsanierung von Bestandsbauten, ist eine zuverlässige Fugenlösung gefragt. Diese schaffen Verarbeiter mit dem Triflex Spezialvlies SK, das auf den Isokorb abgestimmt ist.
  • Bei Neubauten wird das vliesarmierte Abdichtungssystem Triflex ProDetail direkt auf dem PVC-Grundprofil des Wärmedämmelements appliziert. Darauf folgt Schritt für Schritt die Abdichtung bzw. Beschichtung.

„Wir lösen mit der thermischen Entkopplung des Balkons ein wesentliches Problem der Wärmebrücke. Mit der Firma Triflex hat der Kunde die Möglichkeit einer dazu angepassten Abdichtung. Somit schaffen wir gemeinsam ein Bauteildenken, bei dem Planer und Verarbeiter davon profitieren können und viele Vorteile haben.“, so Dipl.-Ing. Seref Diler, Bereich Produkte und Märkte, Leiter Spezialanwendungen.

Zur Erinnerung: Spezialharze wie PMMA haben eine sehr geringe Aufbauhöhe von nur wenigen Millimetern. Aufgrund der flüssigen Eigenschaft schmiegen sie sich wie eine zweite Haut an alle Gegebenheiten an. Und wegen des geringen Flächengewichts kann der Flüssigkunststoff auf die vorhandene Oberfläche aufgebracht werden, ohne die Statik negativ zu beeinflussen. Damit lässt sich ein Komplettabriss des Bestandes in aller Regel vermeiden, und Zeit- und Kostenfaktoren reduzieren sich deutlich. Geringe Sperrzeiten ergeben sich durch die schnelle Aushärtung der Harze - somit ist beispielsweise eine Balkonsanierung an nur einem Tag möglich.

Weitere Informationen zum Wärme- und Feuchteschutz bei auskragenden Balkonen und Laubengängen können per E-Mail an Triflex und per E-Mail an Schöck angefordert werden.

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