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Neuer Planstein-Ergänzungsmörtel von Maxit kombiniert hohe Trag- mit guten Dämmfähigkeiten

(30.1.2017; BAU-Bericht) In München wurde der „maxit therm 825“ als ein mineralischer Leichtmauermörtel vorgestellt, der keine Kompromisse zwischen hoher Druckfestigkeit und geringer Wärmeleitfähigkeit eingehen müsse. Dem Hersteller zufolge lässt sich  der Ergänzungsmörtel weitestgehend als Allrounder auf der Baustelle einsetzen - etwa ...

  • zum Anlegen einer Kimmschicht,
  • zur Vermörtelung von Stoßfugen und Mauerausbrüchen,
  • zum Schließen von Schlitzen oder
  • beim Einsetzen von Stürzen und Rollladenkästen.

Franken Maxit hat seinem neuen Mörtel einerseits eine Druckfestigkeit von mindestens 10 N/mm² (Mörtelklasse M10) und andererseits die Wärmedämmfähigkeit eines Leichtmauermörtels der Klasse LM21 ins Datenblatt geschrieben. Seine Dämmleistung erzielt der Mörtel durch die Zugabe von mineralischem Gestein, wie Blähton oder Perlit, das für eine geringe Trockenrohdichte von höchstens 1,3 kg/dm³ sorgt.

Für reguläre Lagerfugen ab der ersten Steinlage empfiehlt Franken Maxit weiterhin seine vor zwei Jahren vorgestellten Mörtelpads - siehe BAU 2015-Bericht vom 15.1.2015.

Weitere Informationen zum „maxit therm 825“ können per E-Mail an Franken Maxit angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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