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Nistkästen „StoElement Fauna“ für WDV-Systeme

(21.4.2022) An neuen oder sanierten Gebäuden finden Vögel und Fledermäuse kaum Möglichkeiten, ihre Jungen aufzuziehen. Gemäß Bundesnaturschutzgesetz müssen aber Ersatzquartiere für Tiere geschaffen werden, wenn Nistplätze durch Neubau oder Sanierung verloren gehen. In diesem Sinne fordern bereits einige Kommunen den Einbau von Nistkästen im mehrgeschossigen Wohnungsbau. Einfach geht das beispielsweise mit den StoElement Fauna-Nistkästen. Es gibt sie zum Einbau in die Fassadendämmung und für die Montage auf dem Putzsystem.

Für die Einbau-Nistkästen werden beim Dämmen entsprechende Stellen ausgespart und mit einer zwei Zentimeter dicken Dämmschicht versehen. Darauf werden die Kästen verklebt. Das ist je nach Modell ab 140 mm Dämmstärke möglich. Die Kästen aus Holzbeton mit einer Frontseite aus mineralischem StoDeco Plan werden zusammen mit einem Formstück aus Glasfasergewebe geliefert. Rund um die Einflugöffnung dient eine erhöhte Rosette als Abzugskante für den Unterputz.

Nistkästen, die auf der Fassade befestigt werden, lassen sich auch nachträglich montieren und erfordern keine lokale Reduktion der Dämmstärke. Der besonders für Sperlinge konzipierte Nistkasten StoElement Fauna SP-F 20 beispielsweise (Bild rechts) kann im selben Farbton beschichtet werden wie die Fassade.

Doch ganz gleich, ob in oder auf der Fassade, Nistkästen sollten immer regengeschützt (z.B. unter dem Dachvorsprung) und in Nord- oder Ost-Ausrichtung angebracht werden, um eine zu stärke Erwärmung durch die Sonne zu vermeiden.

Weitere Informationen zu Nistkästen können per E-Mail an Sto angefordert werden.

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