Fassaden Portal: Fassadenbegrünung
Querverweis: Dachbegrünung: Anteil an Intensivbegrünung stieg auf fast 17% (22.10.2011)
Die Fachvereinigung Bauwerksbegrünung e.V. (FBB) hat anhand von
internen Umfragen in den Reihen ihrer Mitglieder die Flächenanteile von
extensiven und intensiven Dachbegrünungen in Deutschland für die Jahre 2008 bis 2010 ermittelt. weiter lesen
Bericht vom 4. Internationalen FBB-Fassadenbegrünungssymposium 2011 (19.10.2011)
Die 4. Ausgabe des FBB-Symposiums zur Fassadenbegrünung Ende September in Stuttgart war wohl die bisher erfolgreichste. „Die über 120 Teilnehmer haben dem 4. FBB-Symposium im Durchschnitt die gute Note 1,8 gegeben - das und die hohe Teilnehmerzahl sprechen für sich!“, so das Fazit des FBB-Präsidenten Dr. Gunter Mann von der Fachvereinigung Bauwerksbegrünung e.V. (FBB), die das Symposium organisierte. weiter lesen
"Fassadengarten" von Optigrün (9.7.2011)
Mit der Optigrün-Systemlösung „Fassadengarten“ lassen sich Fassaden
und Wände am und im Gebäude begrünen und optische Highlights mit vielen
Gestaltungsvarianten schaffen. weiter lesen
Querverweis: Prager Steildachbegrünung zum Gründach des Jahres 2011 gewählt (24.5.2011)
Die Steildachbegrünung des Central Park in Prag wurde zum Gründach des Jahres 2011 gewählt. Zuerst wählten die 100 Teilnehmer der Optigrün-Geschäftsführertagung dieses Gründach aus etwa 40 Bewerbern aus, eine Woche später waren es die 130 Teilnehmer des 9. Internationalen FBB-Gründachsymposiums in Ditzingen. weiter lesen
Fassadenbegrünung als vorgehängte, hinterlüftete Fassade (2.2.2011)
Weitläufig bekannt ist die klassische Fassadenbegrünung mit
Kletterpflanzen. ZinCo bietet nun eine neue Methode, die auf
direktem Fassadenbewuchs basiert. Beim System Vertigreen wird die
Fassade selbst als Vegetationsfläche ausgeführt. Auf diese Weise
wird Grünfläche frei dimensionierbar und flexibel gestaltbar - und
zwar mit langfristigem Begrünungserfolg, wie ZinCo verspricht. weiter lesen
Weitere Kyocera-Standorte erhalten 'Green Curtain' (13.6.2010)
Der
japanische Technologiekonzern Kyocera stattet weitere Firmengebäude in Japan mit
dem "Green
Curtain" aus. Das entlastet die Klimaanlage, spart Energie und schützt somit
die Umwelt: Miteinander verflochten, erschaffen die Blätter eine grüne Wand und
schirmen die Innenräume so von direkter Sonneneinstrahlung ab. Das geerntete
Gemüse bringt zudem Abwechslung in den Speiseplan. weiter lesen
Buchvorstellung: Vertikale Gärten (1.2.2010)
Nicht zuletzt um die durch Verkehr, Industrie und Heizung verursachten Schadstoffe abzubauen und die Sauerstoffversorgung zu verbessern, gewinnen Grünanlagen in Städten eine immer größere Bedeutung. Da dort aber freie Flächen nur begrenzt zur Verfügung stehen und sehr teuer sind, begrünen Architekten und Stadtplaner zunehmend auch Dächer und Fassaden, die dann auch als natürliche Feinstaubfilter
fungieren sollen. weiter lesen
Die "Grüne Fassade" lebt - sofort! (17.2.2006)
Eine
Neuheit auf der diesjährigen Dach + Wand ist die Grüne Wand der Firmen Limeparts
und FlorDepot International. Anders als bei der Begrünung mit Kletterpflanzen,
die über Jahre ranken müssen, um eine Wand dicht zu begrünen, können Häuserwände
bis 22 m Höhe mit diesem System sofort vollständig begrünt werden. weiter lesen
Bauwerksbegrünung: Üppiger Dschungel statt kahler Betonwände (3.4.2004)
Ein Häuschen im Grünen ist der Traum vieler angehender
Hausbesitzer. Auf Wald und Wiese schauen oder direkt aus der Tür
in den großzügig angelegten Garten treten - eine himmlische
Vorstellung. In der Realität sieht es jedoch aus finanziellen und
Platzgründen meist anders aus. Ein Trost dabei: Natur entfaltet
sich auch in der kleinsten Nische. Wer zum Beispiel den Blick auf
kahle Betonwände und eintönige Dachflächen auflockern möchte, kann
sich mit Hilfe von Dach- und Fassadenbegrünung mit einem üppigen
Dschungel umgeben. weiter lesen
Lehmhütte oder Doppelglasfassade - Die Herausforderungen klimagerechten Bauen (9.11.2010)
Umweltbewusstes Denken, das rapide Wachstum der Weltbevölkerung auf bis zu 9 Mrd. Menschen im Jahr 2050, der rasante Trend zur Urbanisierung, aber auch die ständig steigenden Energiepreise rücken klimagerechtes Bauen in den Blickpunkt der Baubranche. Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP will genau dort ansetzen und sich zukünftig verstärkt dem nachhaltigen und klimagerechten Bauen in verschiedenen Klimazonen widmen. weiter lesen