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Bund deutscher Baumschulen präsentierte erstmals neue EU-Kampagne zum Thema Stadtgrün

(16.9.2018; GaLaBau-Bericht) Der Bund deutscher Baumschulen (BdB) war auch in diesem Jahr mit einem eigenen Stand auf der GaLaBau in Nürnberg vertreten und stellte dort zum ersten Mal das neue EU-Projekt „Grüne Städte für ein nachhaltiges Europa“ der Öffentlichkeit vor.

Nachverdichtung nicht auf Kosten von Grünflächen!

BdB-Präsident Helmut Selders erinnerte in Nürnberg daran, dass angesichts des Bevölkerungswachstums Themen wie Stadtentwicklung und Nachverdichtung immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit rücken: „Wohnraum wird dringend benötigt. Trotzdem darf die Nachverdichtung und Stadtrandbebauung nicht auf Kosten von Erholungs- und Grünflächen - und letztendlich auf Kosten der Gesundheit und Lebensqualität der Bürger - stattfinden!“

Foto © Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V./Ferdinand Graf Luckner 

Mit dem EU-Projekt „Grüne Städte für ein nachhaltiges Europa“ wollen die Protagonisten zusammen mit den anderen Teilnehmerländern nicht nur für das Thema sensibilisieren, sondern auch mit konkreten Fallstudien Stadtplaner, Landschaftsarchitekten, GaLaBauer, kommunale Entscheider sowie Bauherren für eine nachhaltige, grüne Stadtentwicklung begeistern. „Denn angesichts des Klimawandels ist dieses Thema von höchster Priorität und es besteht dringender Handlungsbedarf,“ so der BdB-Präsident Selders.

Außer über das Projekt „Grüne Städte für ein nachhaltiges Europa“ informierte der BdB auch über weitere aktuelle Themen aus der Baumschulwirtschaft wie Quarantäneschutz, Pflanzengesundheit, Gehölzqualitäten und gebietseigene Gehölze.

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