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Sechs Projekte von 100 Einreichungen zum Fassadenpreis 2020 für VHF nominiert.


  

(28.6.2020) Aus 100 Einreichungen gingen im ersten Schritt 90 Projekte von 80 Architekturbüros in das Rennen um den Deutschen Fassadenpreis 2020 für Vorgehängte hinterlüftete Fassaden (VHF). Im zweiten Schritt wurden sechs Fassadenkonzepte von der Jury für die renommierte Auszeichnung nominiert:


Kirchenzentrum Seliger Pater Rupert Mayer meck architekten (©Florian Holzherr), Hotel Bauhofstraße VON M (©Brigida González), Feuerwehrzentrum Köln KNOCHE ARCHITEKTEN BDA (©Roland Halbe), Hotel Der Öschberghof Allmann Sattler Wappner (©Brigida González), Recyclinghaus Hannover Dipl. Ing. Architekt Nils Nolting / Cityförster - architecture + urbanism (©Olaf Mahlstedt), Pavillons Überäume für Musikstudierende der UdK TRU Architekten (©Werner Huthmacher)

Der FVHF vergibt die renommierte Auszeichnung mit Hilfe einer stets hochkarätig besetzten Jury bereits zum 13. Mal. Aspekte wie „Kontext", "Prägnanz", „Angemessenheit“, „Innovation“, „Modularität“ und „Serialität“ sowie „Überraschung“ legte die Jury 2020 als Beurteilungskriterien zugrunde. Den Juryvorsitz führte Reiner Nagel (Vorstandsvorsitzender Bundesstiftung Baukultur).

Insgesamt 11.000 Euro Preisgeld werden heuer vergeben. 5.000 Euro gehen an das siegreiche Büro, die restliche Summe wird aufgeteilt. Welches Projekt den Deutschen Fassadenpreis 2020 für VHF erhält, wird im Rahmen einer Verleihungsveranstaltung am 17. September 2020 verkündet.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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