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Innenausbau-Portal: Baubiologie

169 Seiten und 41 Abbildungen über Wohnhygiene und Wärmedämmung (28.11.2016)
„Wohnhygiene“ und „Wärmedämmung“ sind nicht nur zwei elementare Begriffe der Bauphysik, sondern auch zwei maßgebliche Komponenten unserer Wohnkultur. In diesem Buch werden ihre unterschiedlichen Ent­wicklungsabschnitte in den vergangenen eineinhalb Jahrhunderten auf­gezeigt. weiter lesen

(Nicht nur) viele Kunst- und Kulturgüter sind durch Biozide und Insektizide belastet (17.10.2016)
Wissenschaftler von INNOVENT erarbeiten gemeinsam mit der Bundes­an­stalt für Materialforschung und dem Schlossmuseum Sondershausen neue Methoden zur Dekontaminierung von Kulturgütern. weiter lesen

Neue BBSR-Arbeitshilfe unterstützt Planer beim schadstoffarmen Bauen (3.10.2016)
Woran erkennt man schadstoffarme Bauprodukte? Wie geht man am bes­ten mit Baustoffen um, die hinsichtlich ihrer Umweltwir­kun­gen pro­ble­ma­tisch sind? Antworten auf Fragen fragen wie diese gibt die neue BBSR-Broschüre „Ökologische Baustoffwahl“. weiter lesen

Bausparkasse Mainz veröffentlicht interaktive Karte zu gesunden Wohngebieten in Deutschland (21.8.2016)
Wie eine von der Bausparkasse Mainz in Auftrag gegebene Studie er­gab, wohnt man in Mecklenburg-Vorpommern sowie in Teilen Bran­den­burgs am gesündesten. Größte Belastungen wurden für das Ruhrgebiet und die Region um Köln ermittelt. weiter lesen

Neuer BSB-Ratgeber über Schadstoffe in der Raumluft (14.8.2016)
Zu den wesentlichen Raumluftschadstoffe, auf die sich auch das aktu­elle Ratgeberblatt „Gesundes Bauen und Wohnen“ des Bauherren-Schutz­bun­des konzentriert, zählen leichtflüchtige und mittelflüchtige organische Ver­bindungen, die man auch als VOC und SVOC bezeichnet, sowie Fasern und Stäube. weiter lesen

Sentinel Haus Institut hat Dachbodentreppen hinsichtlich ihrer Wohngesundheit überprüft (27.7.2016)
Das Sentinel Haus Institut (SHI) untersucht bereits seit Jahren rele­vante Bauprodukte - so auch ganz aktuell Dachbodentreppen. Demnach liegen Wellhöfer Bodentreppen um das 9-fache unter dem unbe­denk­lichen Wert, der vom SHI gefordert wird. weiter lesen

„Schimmelpilze in Gebäuden“ in 3. Auflage (13.6.2016)
Die Ursachen für Schimmelpilze in Gebäuden sind vielfältig und nicht selten Gegenstand von Auseinandersetzungen. Die aktualisierte und überarbeitete Auflage von „Schimmelpilze in Gebäuden“ zeigt den konkreten Zusam­men­hang auf zwischen Schäden und Ursachen des Befalls mit Schimmelpilzen. weiter lesen

Natureplus-Fachtagung diskutierte nachhaltige Qualität und graue Energie von Baustoffen (12.6.2016)
Zukunftsfähiges Bauen funktioniert nur mit nachweislich nachhaltigen Baustoffen - das ist ein Fazit der Fachtagung „Mit welchen Produkten bauen wir unsere Zukunft?“, die Natureplus am 6. Juni 2016 ge­mein­sam mit der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin veranstaltet hat. weiter lesen

Maßnahmen zum Schutz vor elektromagnetischen Feldern im privaten Umfeld (7.6.2016)
Hinsichtlich elektromagnetischer Felder und deren ge­sund­heits­re­le­vanten Effekte gibt es immer noch reichlich Klärungsbedarf. Bis ein­deutige Erkenntnisse vorliegen, ist zu empfehlen, die Belastung so weit es geht zu reduzieren. weiter lesen

Human Centric Lighting (HLC) macht sich den dritten Fotorezeptor im Auge zunutze (23.5.2016)
Human Centric Lighting (HCL) war in Frankfurt eines der zentralen The­men im Lichtbereich. Es ging dabei sowohl um gesundheitliche, als auch um betriebs- sowie volkswirtschaftliche Aspekte von HCL. weiter lesen

„Gesündere Gebäude“ - neue Dachmarke von Sentinel Haus und TÜV (16.5.2016)
„Geprüft gesündere Gebäude sind planbar, mach­bar und bezahlbar“. Konkretisiert haben diese Aussage das Sentinel Haus Institut und TÜV Rheinland gemeinsam mit u.a. dem Fertighaushersteller Schwörer­Haus. weiter lesen

Schadstoffe im Baubestand - erkennen und richtig reagieren (25.4.2016)
„Schadstoffe im Baubestand“ bietet eine systematische Dar­stel­lung der bei Sanierungen am häufigsten vorkommenden Schadstoffe in Wort und Bild. Mit Hinweisen zur Bewertung sowie zu Maßnahmen richtet sich das Fach­buch an Fachunternehmer, Planer und Bauherren. weiter lesen

24-seitige EMICODE-Broschüre als roter Faden für's grüne Bauen (10.4.2016)
Welche Baustoffe sind wirklich wohngesund und nachhaltig? Einen hilf­rei­chen Beitrag für mehr Sicherheit bei der Auswahl emissionsarmer bauche­mischer Produkte will die Gemeinschaft Emissionskontrollierte Verlege­werk­stoffe, Klebstoffe und Bauprodukte leisten. weiter lesen

Smell Intensity Level - SmILe: Geruchsintensität einen Namen geben (20.9.2015)
Neue Materialien und Bauprodukte verströmen häufig unangenehme Ge­rü­che. Diesen auf die Spur zu kommen und sie zu bewerten, ist eines der Ziele des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP im Bereich Sen­sorik. weiter lesen

Neueinstufung von Formaldehyd (27.8.2015)
Ende der 1980er-Jahre wurde Formaldehyd von der EU erstmals als „mög­li­cherweise krebserregend“ gemäß der Kategorie 3 klassifiziert. Danach wur­de es still um diesen Luftschadstoff - bis jetzt. Zum Stich­tag 1.1.2016 wur­de eine Neueinstufung vorgenommen. weiter lesen

Online: Diskussionspapier zu asbesthaltigen Putzen, Spachtelmassen und Fliesenklebern (25.6.2015)
Auf einer Fachkonferenz des Gesamtverbands Schadstoffsanierung wurde erstmals das VDI/GVSS-Papier „Asbesthaltige Putze, Spachtel­mas­sen und Fliesenkleber in Gebäuden - Diskussionspapier zu Erkun­dung, Bewertung und Sanierung“ vorgestellt. weiter lesen

Elektrogeräte vor erster Inbetriebnahme gut aufheizen (Bauletter vom 30.5.2015)
Ob Toaster, Herd, Dampfbügeleisen, Fernseher oder Fön - manche Haus­halts­geräte entpuppen sich als wahre Emissionsschleudern. Meist ist es die Wärme, die dafür sorgt, dass sich beispielsweise Inhaltsstoffe aus dem Dämm- beziehungs­weise Isoliermaterial oder aus Oberflä­chen­be­schich­tun­gen verflüchtigen. weiter lesen

Neues System vereinheitlicht die Bewertung von Bauprodukte-Emissionen und Raumluft (27.4.2015)
Knappe Budgets und ökologische Erfordernisse zwingen Bildungs- und Betreuungseinrichtungen dazu, die Wartungs- und Verbrauchskosten für ihre Heizungs- und Lüftungsanlagen zu senken. CentraLine hat dazu eine spezielle Broschüre entwickelt. weiter lesen

Emissionslabel für Möbel - entwickelt von der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (27.1.2015)
Um dem Verbraucher die Suche nach wohngesunden Möbeln im Handel zu erleichtern, hat die Deutsche Gütegemeinschaft Möbel das weltweit erste Emissionslabel für Möbel entwickelt. Das Label kann angewendet werden auf Sitzmöbel, Kastenmöbel, Tische, Büromöbel, Lattenroste und Matrat­zen. weiter lesen

Schutz vor Radon in Innenräumen mit 300 Bq/m³ als Obergrenze (14.1.2015)
Die Bundesregierung hat sich bei der Neufassung der europäischen Grund­normen zum Strahlenschutz dafür eingesetzt, dass Radonschutz­regelungen zukünftig in die nationalen Strahlenschutzvorschriften auf­genommen wer­den müssen. weiter lesen

„Schadstoffe in Innenräumen und an Gebäuden“ vom Gesamtverband Schadstoffsanierung (8.10.2014)
PCB, Schimmelpilze oder Asbest - wo immer Schadstoffe in Gebäuden auf­treten, stellen sie ein brisantes Problem dar. Das Nachschlagewerk „Schad­stoffe in Innenräumen und an Gebäuden“ hilft bei der Ermittlung, Bewer­tung und fachgerechten Beseitigung von Schadstoffen im Neubau und im Bestand. weiter lesen

Bundesregierung: „Keine Notwendigkeit für PCB-Fonds“ (19.5.2014)
Die Bundesregierung sieht keine Notwendigkeit für die Einrichtung eines Fonds, durch den auch die Hersteller von PCB mittelbar an den Kosten der Entsorgung beteiligt werden könnten. In ihrer Antwort auf eine Klei­ne Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen weist die Regierung da­rauf hin, dass das Verursacherprinzip gelte. weiter lesen

„NanoHouse“-Erkenntnis: Keine unmittelbare Nanostaub-Gefahr durch Fassadenfarben (4.3.2014)
Nach 42 Monaten ging das EU-Forschungsprojekt „NanoHouse“ mit einer vorsichtigen Entwarnung zu Ende: Nanopartikel in Fassadenfarben stellen keine außergewöhnliche Gesundheitsgefahr dar. Im Rahmen eines „Techno­logy Briefing“ diskutierten Empa-Forscher mit Vertretern des Baugewerbes die Forschungsergebnisse. weiter lesen

Verband Baubiologie sieht Wohngesundheit durch LED-Flimmern eingeschränkt (30.10.2013)
Wurde 2011 noch rund eine Milliarde Euro Umsatz mit LED-Leuchtmit­teln gemacht, werden für 2020 bereits 14 Milliarden Euro prognostiziert. Doch die Vorteile von LEDs - wie lange Lebensdauer und Energieeffi­zienz - ge­hen mit der Gefahr einher, durch flimmerndes Licht ein unbe­dachtes Ge­sundheitsrisiko auszulösen - warnt der Verband Baubiologie. weiter lesen

Moderne Biozide zur nachhaltigen Produktoptimierung von Farben und Lacken (3.3.2013)
Lanxess, einer der führenden Hersteller von bioziden Wirkstoffen, nutzt seit kurzem eine neue Formuliertechnik für Algizide im Bereich Farben. Unternehmensangaben zufolge konnte in Tests eine um über 50% redu­zierte Auswaschung des Wirkstoffs durch Regen im Vergleich zu herkömm­lichen Algiziden nach­gewiesen werden. weiter lesen

Langzeitstudie bestätigt Anti-Schimmel-Wirkung von Silikatprodukten im Innenraum (19.12.2012)
Silikatische Innenfarben und -putze bleiben aufgrund ihres langfristig hohen pH-Wertes dauerhaft schimmelfrei - das bestätigt jetzt eine wissenschaftliche Untersuchung des Mykon-Instituts (Universität Innsbruck) im Rahmen einer Langzeitstudie. weiter lesen

DFLW: „Staat vernachlässigt Aufklärungspflicht hinsichtlich Legionellen“ (19.11.2012)
Aufgrund gesetzlicher Vorgaben der geltenden Trinkwasserverordnung wurden in den vergangenen Monaten tausende Trinkwasser-Installationen untersucht. Dabei wurde laut DFLW festgestellt, dass etwa 15 bis 20% dieser technischen Anlagen mit einer unzulässig hohen Legionellen-Konzentration belastet sind. weiter lesen

Von 50 auf 50 Millionen Stoffarten im Bauwesen (7.2.2010)
Früher kannte man rund 50 verschiedene Stoffarten im Bauwesen, heutzutage haben wir es schon mit über 50 Millionen(!) Stoffen in allen Bereichen unserer Umwelt und im Bauwesen zu tun. Allein in den letzten zehn Jahren seien 26 Millionen neu dazu gekommen - in Farben, Bodenbelägen, Kunststoffen ... weiter lesen

Wasserenthärtung soll Hautekzeme/Neurodermitis lindern können (27.2.2009)
Wasserenthärtungsanlagen sollen laut einer aktuellen Untersuchung die Gefahr von Ekzemen bei Kindern senken können. Die vom britischen Gesund­heits­ministerium unterstützte Studie untersucht zusätzlich die Auswirkungen von „hartem“ Wasser auf trockene und juckende Haut hat. weiter lesen

Neue DIN-Norm zur Dioxinproblematik im Innenraum (3.3.2007)
Im März veröffentlicht das Gemeinschaftsgremium von VDI und DIN eine neue Norm zur Dioxinproblematik in Innenräumen. DieDIN ISO 16000 Teil 13 gibt Handlungsanweisungen für die Probenahme von polychloriertem Biphenylen (PCB), polychlorierten Dibenzo-p-dioxinen (PCDD) und polychlorierten Dibenzofuranen (PCDF) in der Innenraumluft sowie für die zur Probenahme benötigten Sammelmaterialien. weiter lesen

Trockene Heizluft schafft Gesundheitsprobleme (1.12.2006)
Ein Erwachsener benötigt pro Tag zwischen 11.500 und 14.500 Liter Atemluft, was bis zu 20.000 Ein- und Ausatmungsvorgänge über die Nase und den Rachenraum erfordert. Da trockene Raumluft die Sauer­stoffaufnahme und den Sauerstofftransport behindert, kommt es leicht zu Unwohlsein, Müdigkeit und Konzentrationsschwäche. weiter lesen

Gesünder wohnen – aber wie? Praktische Tipps für den Alltag (29.4.2005)
In Wohnungen und Büros stören sie unser Wohlbefinden und können unsere Gesundheit gefährden: flüchtige organische Verbindungen, Schimmelpilze, Radon, Lärm, Elektrosmog. Wie gefährlich sind sie? Was kann man dagegen tun? Wie kann man vorbeugen? Diese Fragen wer­den in der Broschüre "Gesünder wohnen - aber wie?" beantwortet. weiter lesen

Renovieren in der Schwangerschaft - ein Gesundheitsrisiko für das Kind! (22.8.2004)
Wird in der Schwangerschaft oder kurz nach der Geburt eines Kindes renoviert, so kann das in den ersten Lebensmonaten zu Reizungen der Atemwege bis hin zu Atemwegserkrankungen führen. Außerdem könnte das Immunsystem negativ beeinflusst werden. weiter lesen

Feuchte Raumluft begünstigt Asthma (28.7.2004)
Je höher die Luftfeuchtigkeit in Innenräumen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit an Asthma zu erkranken - dies geht aus einer neuen Studie eines internationalen Wis­senschaftler-Teams hervor. Die Forscher unter Leitung von Prof. Dr. Stephan Weiland von der Universität Ulm untersuchten den Zusammenhang zwischen klimatischen Bedin­gungen und der Häufigkeit von Asthma und Allergien bei Kindern. weiter lesen

Mehr Hausstaubmilben durch luftdichte Häuser - Wundermittel helfen nicht. (7.10.2003)
Der Kampf gegen die Hausstaubmilben und deren krank machende Ausscheidungen ist ein expandierender Markt, auf dem viele Sanierungskonzepte und Anti-Milben-Produkte wetteifern. 85 Prozent aller Haushalte, so ergaben Untersuchungen, sind mit Hausstaubmilben belastet. Wichtigster Grund für die Zunahme der winzigen Spinnentiere ist die fast hermetische Abriegelung heutiger Gebäude und die dadurch entstehende Feuchtigkeit in den Räumen. weiter lesen

Schwarze Wohnungen, Fogging-Effekt - was tun (22.5.2003)
Das Phänomen "Schwarze Wohnungen" trat erstmals Mitte der Neun­ziger Jahre auf: Mit Beginn der Heizperiode lagerte sich plötzlich schwarzer Staub an Wänden, Decken und Einrichtungsgegenständen ab. Innerhalb kurzer Zeit bildete sich oft in mehreren Räumen ein ruß­ähnlicher Schmierfilm aus schwerflüchtigen organischen Verbindungen und Staubteilchen. weiter lesen

Arglist auf dem Bau: Unternehmer muss auf riskante Materialien hinweisen (9.10.2002)
Ein Bauherr muss sich darauf verlassen können, dass die von ihm beauftragten Firmen sorgfältig vorgehen und keinesfalls mit nicht erprobten Materialien herumexperimentieren. Tun sie es dennoch ohne Rücksprache, so werden sie nach Information des Infodienst Recht und Steuern der LBS schadenersatzpflichtig, falls es in der Folgezeit zu irgendwelchen Pannen kommt. weiter lesen

Der Fogging-Effekt - welchen Einfluss haben Weichmacher auf die"schwarzen Wohnungen"? (15.11.2001)
Seit Mitte der 90er Jahre tritt verstärkt das Phänomen der schwarzen Wohnungen auf. Dieser so genannte "Fogging-Effekt" oder "Magic Dust" zeigt sich durch schwarz-graue, Ruß ähnliche Schichten auf Decken und Wänden, aber auch auf Gardinen, Heizkörpern und Kunststoffteilen (Fensterrahmen,Steckdosen, Möbel etc.). weiter lesen

Schutzanstrich kann Wohngifte nachhaltig abbauen (25.6.2000)
Wohngifte sind meistens unsichtbare und geruchlose Angreifer. Besonders kleine Kin­der – auch in Horts und Kindergärten – sind den tückischen Gasen hilflos ausgeliefert, da sie gesundheitliche Beschwerden selten formulieren bzw. punktuell wahrnehmen können. Von dem Zeitpunkt allgemeiner kindlicher Klagen bis zur konkreten Ursachen­analyse vergehen meistens Jahre. weiter lesen

Sanierungssysteme für PAK-belastete Alt-Parkettböden (13.5.2000)
In amerikanischen Kasernen und Wohnungen aus den 50er sowie 60er Jahren wurde häufig Parkett verlegt. Aus diesem Alt-Parkettuntergrund können PAK-Partikel, vermischt mit Hausstaub, in die Atemluft gelangen und zu einer möglichen gesundheitlichen Belastung führen. weiter lesen

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