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Kompakte Notlichtversorgung für den Unterverteilerkasten

(7.6.2006) In vielen Gebäuden werden Rettungswege durch kombinierte Sicherheitsleuchten beleuchtet. Das sind Leuchten, die für die Allgemeinbeleuchtung und Sicherheitsbeleuchtung genutzt werden. Die Versorgung erfolgt entweder aus dem Netz oder einer Batterie.

Eines der drei batteriegestützten Versorgungssysteme ist das Einzelbatteriesystem in der Version als Notlichtversorgungsgerät oder Notlichtversorgungsmodul. Der Unterschied zwischen beiden liegt in der Unterbringung:

  • Notlichtversorgungsgeräte werden außerhalb und
  • Notlichtversorgungsmodule innerhalb der kombinierten Sicherheitsleuchte untergebracht.

Erstere bieten den Vorteil, dass keine Veränderungen an der Leuchte notwendig sind. Prüfzeichen, wie das ENEC-Zeichen, bleiben also erhalten.

Einen Problemfall bei der Versorgung stellen kompakte Leuchten mit kleiner Lampenleistung dar - wie z. B. Downlights. Die Unterbringung von Notlichtversorgungsmodulen ist hier meistens nicht möglich. Und konventionelle Notlichtversorgungsgeräte sind von der Ausgangsleistung her oft überdimensioniert.

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Mit den Notlichtversorgungsgeräten der Serie EGV15 von Evatec, einer Marke der ER-Elektronik GmbH, lassen sich nun auch kompakte Leuchten mit kleiner Lampenleistung als kombinierte Sicherheitsleuchten betreiben. Auf Grund ihrer Ausführung können diese direkt im Unterverteiler der allgemeinen Netzversorgung untergebracht werden. Die Ausgangsleistung ist 15 W bei einer Betriebsdauer von 3 Stunden. Bei Leuchten mit größerer Lampenleistung und analog dimmbarem Betriebsgerät kann durch ein zusätzliches Modul die Leistung im Batteriebetrieb angepasst werden. Eine optionale Selbstprüfeinrichtung bzw. Schnittstellen zu Fernprüfeinrichtungen ermöglichen eine automatische Überwachung nach DIN EN 60598.

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