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Licht für 50.000 Stunden mit superflachen SMD-LED-Leuchten

(19.6.2006) Superflach, extrem schlank, äußerst langlebig und bemerkenswert ästhetisch sind die auf SMD-LED-Technologie basierenden neuen Leuchten, die Nimbus zur diesjährigen Light+Building in Frankfurt präsentiert hat.

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Ist superflach und wird nicht heiß. SMD ist eine Bauform, deren Vorteil in ihrer extrem niedrigen Bauhöhe und in ihrer geringen Wärmeentwicklung liegt (Leuchte "Modul QBG").

"Die gestalterischen Möglichkeiten auf Basis der neuen Technologie lassen sich nur mit Superlativen beschreiben", sagt der Architekt und Geschäftsführer Dietrich Brennenstuhl. Mit seinem achtköpfigen Designteam hat er sich intensiv mit dieser für ihn "zukunftsweisenden Technologie" befasst und Produktlinien entwickelt, die Planern und Bauherren neue Dimensionen in der Anwendung eröffnen sollen: puristische Tisch-, Pendel-, Wand-, Ein- und Aufbauleuchten für den Office- und Homebereich.

SMD-LED – Alternative zu herkömmlichen Leuchtmitteln

SMD-LED-Leuchtmittel sind superflach und unterscheiden sich schon deshalb deutlich von den bereits im Jahr 1962 erfundenen LEDs. Die formale Gestaltung wird nicht mehr von der Baugröße des Leuchtmittels vorgegeben und erweitert somit den kreativen Spielraum. Das kommt der Philosophie des in Stuttgart ansässigen Unternehmens entgegen: Für nimbus kann die Lichtwirkung und Lichtführung im Raum deutlich stärker als bisher in den Vordergrund treten, während sich die Leuchten formal zurücknehmen und einer sehr reduzierten Ästhetik folgen. Mit einem Minimum an Material entstanden zur Light+Building leistungsstarke und gleichzeitig äußerst schlanke Produkte wie die Pendelleuchte C Line (Bild) oder die fein geschwungene Tischleuchte Z Line (Bild rechts, weiteres Bild).

Auch bei den neu präsentierten nimbus-Einbauleuchten kommt die minimalisierte Baugröße zum Tragen: sie können jetzt auch in schwierigen Raumsituationen eingesetzt werden, beispielsweise in flach abgehängten Decken oder in Dachschrägen.

Zum Anfassen

Eine patentierte, extrem dünne Kühlpatine aus einer Speziallegierung kühlt die Leuchtmittel und sorgt auch nach langen Betriebszeiten dafür, dass SMD-LEDs berührbar bleiben. Das macht sie vielseitig in der Anwendung: sie bilden als Leuchtmittel keine Gefahrenquelle durch Hitze und können in leicht entflammbare Materialien integriert werden.


Printline SMD-LED. Decken- oder Wandeinbauleuchte mit einer geringen Einbautiefe von 26 Millimetern. Front aus rückseitig mattiertem Acrylglas in zwei Designs. (Externer nimbus-Konverter ist erforderlich.)

Licht für 50.000 Stunden

Mit bis zu 50.000 Betriebsstunden sind die mit SMD-LED ausgestatteten Leuchten extrem langlebig. Weder häufiges An- und Ausschalten noch Vibrationen können dem Leuchtmittel etwas anhaben. Und nach dem Einschalten bringen sie sofort die volle Lichtleistung. Auch im Bereich der Lichtqualität beziehungsweise Lichtfarbe hat die LED-Technologie einen Quantensprung gemacht: ursprünglich war die typische LED-Lichtfarbe eher kühl, ins Bläuliche gehend und wenig geeignet, um sie für differenzierte Beleuchtungskonzepte einzusetzen. Die aktuellen LEDs sind in der Lichtqualität deutlich wärmer und lassen sich in der Lichtwirkung von Leuchtstoff- , Glüh- oder Halogenlampen nicht mehr unterscheiden.

Die Stärken des Leuchtmittels, zu denen auch die hohe Energieeffizienz zählt, haben Dietrich Brennenstuhl gemeinsam mit Stefan Behnisch zu einem Großprojekt inspiriert: Im September 2006 wird in Hamburg die Handelskammer eröffnen, die auf allen fünf Etagen komplett mit SMD-LED-Leuchten ausgestattet ist.

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