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Alumat zeigt Nullschwellen-Lösungen in der Anwendung

(26.06.2026) Statt ausschließlich eigene Produkte zu präsentieren, zeigte Alumat auf der Fensterbau Frontale 2026 seine Nullschwellen-Lösungen als integralen Bestandteil von Haustürsystemen verschiedener Partnerunternehmen. Somit wurden die Funktion und die Wirkung der Systeme unmittelbar erfahrbar.

Die 3 m hohe Fennen-Pivottür der KOWA Holzbearbeitung GmbH zeigte am Messestand von Alumat die Integration der Magnet-Nullschwelle für Pivottüren (MPI). (Bild: Alumat) 

Hohe Pivottür als Blickfang

Zu den auffälligsten Exponaten gehörte eine 3 m hohe Designtür der KOWA Holzbearbeitung GmbH. Das Türkonzept basiert laut Hersteller auf sogenannten „reversiblen Vorhangschalen”. Die Oberflächen können innen und außen ausgetauscht werden und ermöglichen unterschiedliche Gestaltungsvarianten. Die Tür wurde mit der von Alumat entwickelten Magnet-Nullschwelle für Pivottüren (MPI) kombiniert. Die Kombination ermöglicht einen niveaugleichen Übergang und wurde gemeinsam mit FritsJurgens sowie KOWA beim PfB zertifiziert. 

Die Aluminium-Haustür von Köster Aluminium wurde mit einer Nullschwellen-Lösung von Alumat kombiniert. (Bild: Alumat) 

Kooperationen mit Tür- und Systemanbietern

Weitere Anwendungsbeispiele zeigten eine Aluminium-Haustür von Köster Aluminium sowie eine Stulptür des Systemgebers Profine beziehungsweise Kömmerling. Dort wurde die Nullschwelle MFAT als niveaugleicher Übergang integriert. Kömmerling hatte die Nullschwelle bereits 2025 in sein Programm aufgenommen.

Profine beziehungsweise Kömmerling integrierte die Nullschwelle von Alumat bereits 2025 in das eigene Programm. (Bild: Alumat) 

Barrierefreie Übergänge für unterschiedliche Rahmenmaterialien

Alumat verweist darauf, dass sich niveaugleiche Übergänge in Verbindung mit allen gängigen Rahmenmaterialien realisieren lassen. Die auf der Messe gezeigten Anwendungen sollten verdeutlichen, wie sich technische Zusatzfunktionen und Anforderungen an barrierefreie Zugänge miteinander kombinieren lassen. Geschäftsführerin Claudia Rager-Frey erklärte: „Diesmal haben wir uns – auch mit Blick auf die zusätzlichen Möglichkeiten unseres größeren Messestandes – bewusst dafür entschieden, gemeinsame Lösungen mit Partnern aus der Branche in den Vordergrund zu stellen. Wir freuen uns, wenn wir damit die eine oder andere Inspiration geben konnten.”

Weitere Informationen können per E-Mail an Alumat Frey GmbH angefordert werden.

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