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ZUB E-CAD ermöglicht in Version 6 die Bauteilprüfung direkt im 3D-Modell

(02.07.2026) Laut einer Befragung unter 1.267 Fachleuten aus 40 Ländern, aus Maschinenbau, Anlagenbau, Gebäudeautomation und Elektroinstallation fehlt E-CAD-Anwendern insbesondere an Zeit für Innovation. Die Studie „Die Zukunft der Elektrokonstruktion - KI als Katalysator für Produktivität und Transformation” analysiert den Ist-Zustand der Elektrokonstruktion und zeigt Potenziale von KI im Engineering-Alltag auf. 

(Bild: WSCAD) 

Viel Zeitaufwand – geringe Wertschöpfung

Während es über der Hälfte der Befragten an Zeit für Innovationen oder die Verbesserung ihrer Arbeitsabläufe mangelt (54 %), fließt ein erheblicher Teil ihrer Arbeitszeit in Tätigkeiten mit geringer Wertschöpfung. Laut Angaben entfallen etwa 40 % der Zeit auf die Suche nach Komponenten, die Erstellung und Pflege von Dokumentation sowie die Korrektur wiederkehrender Fehler. 

Praxistests mit Electrix AI bis zu 98 % schneller

Mit der KI-integrierten WSCAD-Plattform Electrix AI wurden nun erste Praxistests durchgeführt. Messungen zufolge lassen sich Materiallisten und Klemmenpläne um mehr als 92 % schneller erstellen, Fehlerprüfungen bis zu 98 % schneller durchführen und Makros über 95 % schneller platzieren als bisher.

non-disruptiv – disruptiv

Die Studie unterscheidet in der Untersuchung zwischen CAD-Systemen mit ergänzenden „non-disruptiven” KI-Funktionen sowie „disruptiven” KI-nativen Engineering-Plattformen. Erstere dienen der Beschleunigung und Verbesserung bestehender Abläufe, letztere verändern die Arbeitslogik bis hin zu Berufsbildern und Märkten grundlegend. Der Übergang zu KI-nativem Engineering soll innerhalb von fünf bis zehn Jahren vollzogen sein.

Die vollständige Studie steht auf der WSCAD-Website nach kurzer Anmeldung unter wscad.com/studie zum kostenlosen Download bereit.

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