Photovoltaik-Anlagenpass - mehr als tausend Betriebe sind registriert (10.3.2011)
Anfang
März 2011 haben die Registrierungen für den Photovoltaik-Anlagenpass (PV-AP) die
1.000er-Marke durchbrochen. Seit dem Start im Jahr 2009 will der PV-AP für mehr
Transparenz sorgen und verspricht sowohl installierenden Fachbetrieben als auch
Kunden ein Plus an Sicherheit. Der Pass dokumentiert auf 18 Seiten Einzelheiten
der Installation und der Anlage und macht diese Details für den Kunden
einsehbar. Fachbetriebe bestätigen zudem damit, dass sie nach den Regeln der
Technik gearbeitet haben und ein qualitativ hochwertiges Produkt übergeben. Um
Missverständnissen vorzubeugen: Der PV-Anlagenpass ist eine reine Dokumentation
der Komponenten und der Leistung des Fachbetriebs; er ist kein
Qualitätszertifikat mit unabhängiger Prüfung! Der PV-AP wurde gemeinsam von ZVEH
und BSW-Solar entwickelt. Seit April 2010 kann der PV-AP auch als elektronische
Version genutzt werden. Bisher wurden mehr als 5.000 Pass-Formulare von
registrierten Betrieben bestellt.
LUMIT: Qualitätsorientierte Versicherung für Solaranlagen (17.6.2008)
Das
Wetter schlägt weiterhin Kapriolen. Immer wieder richten schwere Stürme und
"taubeneigroße" Hagelkörner Schäden an Gebäuden und Solaranlagen an. Aber viele
Schäden wären vermeidbar - so die Mannheimer Versicherung. Das belege eine
Schadenanalyse der letzten drei Jahre, die zu dem Ergebnis kommt, dass viele
Schäden auf Fehler bei Planung und Montage der Anlagen beruhen. Bei Anwendung
der bestehenden Vorschriften und Normen wären sie nicht eingetreten.