Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung e.V.


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URL: rwi-essen.de
Beiträge von 7 Beiträgen

BMU steht aktuell zum EEG trotz - laut Spiegel - 100 Mrd. Euro Subventionskosten (24.1.2012)
Das Bundesumweltministerium (BMU) hält am Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) fest - trotz laut Spiegel „hoher Kosten und kaum Leistung: Die Subventionslasten des Sonnenstroms haben die 100-Milliarden-Euro-Grenze überschritten und gefährden die Energiewende.“

Blick auf die europäische Bauwirtschaft im Vorfeld der BAU 2011 (1.11.2010)
Am 28. und 29.10. fanden die traditionellen BAU Informationsgespräche statt, die so genannten "BAU-Tische" 80 Tage vor der "Weltleitmesse für Architektur, Materialien, Systeme": 153 Fachjournalisten und Redakteure aus 20 Ländern trafen dabei auf 170 Firmenvertreter aus 10 Ländern (wir haben davon via Bautweet mit dem Hashtag "#bau11" getwittert).

Prognos-Studie analysiert die Folgen einer anhaltenden Wohnungsbaulücke (21.3.2010)
Die aktuelle Studie der Prognos-AG "Wohnungsmangel in Deutschland - Auswirkungen und Ansätze zur Überwindung" prognostiziert für das Jahr 2025 für rund die Hälfte der Regionen Deutschlands eine Wohnungsbaulücke sowie ein unterdurchschnittliches Einkommen der dort ansässigen privaten Haushalte. Unterdurchschnittlich heißt, dass das Haushaltsnettoeinkommen unter 1.774 Euro liegt. Aufgrund des anhaltenden Trends der steigenden Zahl von Einpersonenhaushalten sind insbesondere Haushalte in der Gründungsphase und Rentnerhaushalte die Verlierer eines historischen Tiefstands im Wohnungsbau. Zu den am stärksten betroffenen Regionen gehören ...

Wiedereinführung der Afa für Mietwohngebäude (18.10.2009)
Auch die Bauwirtschaft ist Gegenstand der Koalitionsverhandlungen in Berlin; im Gespräch ist u.a. die Wiedereinführung der AfA für Mietwohngebäude. Auf der Fachpressekonferenz der Baufachmesse DEUBAU sprach sich Lutz Pollmann, Hauptgeschäftsführer der Baugewerblichen Verbände Nordrhein, für eine Änderung der Abschreibungsregelung bei Mietwohngebäuden aus. Er stellte dazu erste Ergebnisse einer Studie vor, die von NRWs Bauminister Lienenkämper beim Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung e.V. in Auftrag gegeben worden war.

Staatliche Solar-Subventionen sollen/müssen drastisch sinken (23.5.2008)
Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) hat in einem aktuellen Gutachten gefordert, die staatlichen Förderungen für Hersteller von Solaranlagen drastisch zu kürzen. Wie das Handelsblatt am 4. Mai berichtete, soll die Vergütung noch in diesem Jahr um 30 Prozent reduziert werden. Im Zuge der EEG-Novelle sieht das Bundesumweltministerium aktuell aber nur eine einmalige Kürzung der Subventionen um einen Cent je kWh sowie eine schrittweise Reduzierung in den Jahren 2009, 2010 und 2011 um neun, sieben und schließlich acht Prozent vor.

Summiert sich die Solarstromförderung bis 2010 auf 77 Milliarden Euro (29.4.2007)
Für alle bis zum Jahr 2010 in Deutschland gebauten Photovoltaikanlagen müssen die Verbraucher voraussichtlich 77 Milliarden Euro aufbringen, wenn die Einspeisevergütung nicht der Kostenentwicklung angepasst wird. Dies berichtet das Solarstrom-Magazin PHOTON vorab aus seiner in diesen Tagen erscheinenden Mai-Ausgabe. Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) hat hierzu ebenfalls Zahlen publiziert, die nach PHOTON-Berechnungen jedoch deutlich zu niedrig liegen.

Gutachten der ARGE BAU bestätigt (11.10.2002)
Als ein Plädoyer für die Beibehaltung der Eigenheimzulage bewertet die "Verbändeinitiative Wohneigentum" die jetzt vorliegende Untersuchung der Arbeitsgruppe "Wirkungsanalyse Eigenheimzulage" des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung. Die insgesamt 19 zusammengeschlossenen Verbände der Bau-, Immobilien- und Wohnungswirtschaft, der Baufinanzierer, der Familienverbände sowie der zuständigen Industriegewerkschaft warnen daher noch einmal eindringlich vor einer Kürzung und/oder Umgestaltung dieses wichtigen wohnungsbaupolitischen Förderungsinstrumentes, wie sie aktuell in den laufenden Koalitionsverhandlungen diskutiert wird.

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