Sanitärtechnik-Portal: Regenwassernutzung
Der Klimawandel schreitet weiter voran. Deutschland muss deshalb schon ab dem Jahr 2040 ganzjährig mit einer starken Zunahme extremer Niederschläge rechnen. Damit drohen bereits in drei Jahrzehnten deutlich mehr Schäden durch Überschwemmungen. Viel "Futter" also für die Regenwasserbewirtschaftung - siehe auch Beitrag "Gefahren durch extreme Niederschläge werden ab 2040 deutlich zunehmen" vom 20.2.2011.
Behandlungsanlage ViaPlus zur Entwässerung von Verkehrsflächen mit DIBt-Zulassung (11.11.2011)
Der speziell für die Entwässerung von Verkehrsflächen entwickelte
Substratfilter ViaPlus hat die bauaufsichtliche Zulassung des Deutschen
Instituts für Bautechnik (DIBt) erhalten. Die Wirksamkeit der Anlage bei der
Behandlung von belastetem Niederschlagswasser ist damit nun auch amtlich
bestätigt. weiter lesen
Mit Regenwasser Gebäude schonend kühlen (19.8.2011)
Regenwasser eignet sich nicht nur für die Toilettenspülung
und Waschmaschine oder zur Gartenbewässerung, sondern kann auch zur nachhaltigen Raum- oder
Abluftkühlung eingesetzt werden - darauf weist die Mall GmbH mitten im
regenreichen Sommer 2011 hin. weiter lesen
"Wasserautarkes Grundstück" im fbr-Band 15 (11.8.2011)
Klimaveränderungen, demographischer Wandel und die zunehmende
Übernutzung von regionalen Wasservorräten erfordern ein Umdenken im Umgang mit
Wasser und Stoffströmen in Siedlungen. Es stellt sich daher die Frage, ob unsere
bestehenden zentralen Wasserinfrastruktursysteme in der heutigen Form noch
zukunftsfähig und finanzierbar sind. weiter lesen
Neue Pflichten für Grundstücksbesitzer: Regenwasser-Rückhaltung und -Versickerung (31.7.2011)
Die gesplittete Abwassergebühr wird in allen Kommunen
eingeführt. Dann gilt es für die Hausbesitzer zu entscheiden: Weiterhin
Regenwasser in den kommunalen Kanal ableiten und Jahr für Jahr nach Quadratmeter
versiegelter Fläche Gebühren zahlen - oder Regenwasserbewirtschaftung auf dem
eigenen Grundstück einführen, z.B. durch Versickerung und Nutzung in
Kombination. Dies lässt sich auch nachträglich unkompliziert einrichten. weiter lesen
fbr macht auf Verschwendung von Trinkwasser aufmerksam (21.3.2011)
Der Weltwassertag wird seit 1993 auf Initiative der Vereinten
Nationen am 22. März begangen. Er macht auf die Bedeutung von
sauberem Wasser aufmerksam und wirbt für den verantwortungsvollen
Umgang mit dieser Ressource. Aus diesem Anlass diskutierten am
22.3. Vertreter der Fachvereinigung Betriebs- und
Regenwassernutzung e.V. (fbr) über das Thema "Regenwassernutzung
im Klimawandel" in Berlin.
Tropfen für Tropfen Kosteneinsparung mithilfe von Regenwasser (7.3.2011)
So großzügig geht Deutschland mit dem Rohstoff Wasser um: In
Deutschland verbraucht eine Person im Haushalt durchschnittlich
130 Liter Wasser pro Tag. Dabei verteilt sich der Verbrauch sehr
unterschiedlich.
Neue Broschüre: Regenwasserspeicher aus Beton - ein
Materialvergleich (13.2.2011)
Mit der verbreiteten
Meinung, Beton sei schwer, umständlich zu liefern und teuer,
Kunststoff dagegen leicht, billig und einfach zu versetzen, will
die Broschüre "Regenwasserspeicher aus Beton - ein
Materialvergleich" der BetonMarketing Süd aufräumen.
RauSikko-HydroClean zur Vorbehandlung von Regenwasser (4.11.2010)
Bei vielen Entwässerungsplanungen stehen heute Lösungen für die
Vorbehandlung von Niederschlagswasser im Mittelpunkt des
Interesses. Der Grund hierfür ist schwerpunktmäßig die Umsetzung
der EU-Wasserrahmenrichtlinie (EU-WRRL), die ihren Fokus auf eine
Verbesserung der Wasserqualität legt. Dabei ist bekannt, dass ein
erheblicher Anteil der Verschmutzung von Fließgewässern auf die
Einleitung von belastetem Niederschlagswasser zurückzuführen ist.
Mall legt Studie zur Regenwassernutzung vor (4.11.2010)
Die Regenwassernutzung in Deutschland wird immer wichtiger. Sie
gewinnt eindeutig an wirtschaftlicher und ökologischer Bedeutung.
Das bestätigen die Ergebnisse einer im September 2010
veröffentlichten Studie der Mall GmbH in Donaueschingen.
Fachbeitrag: Filter und Pumpen für Regenwasser (4.11.2010)
Regenwassernutzung ist Stand der Technik. Der erste Teil von DIN
1989 (DIN 1989-1: 2002-04) wurde im April 2002 veröffentlicht. Er
dient Architekten und Ingenieuren, Handwerkern sowie
professionellen und privaten Bauherren als Hilfe. Alles Notwendige
für Planung, Ausführung, Betrieb und Wartung von
Regenwassernutzungsanlagen ist darin beschrieben und erläutert.
Die Unterschiede wesentlicher Bauteile wie Filter und Pumpen sind
separat geregelt. Dieser Beitrag will dazu aktuelles Fachwissen
vermitteln.
Ratgeber "Regenwasser" in 3., überarbeiteter Auflage (26.9.2010)
Den erfolgreichen Ratgeber "Regenwasser" von Mall gibt es jetzt in
einer komplett überarbeiteten und aktualisierten 3. Auflage. Autor
Klaus W. König, Architekt und anerkannter Regenwasserexperte,
konnte für die Neuauflage zusätzliche kompetente Autoren gewinnen
und so das Themenspektrum der Broschüre erweitern.
Entwässerungskonzept gemäß WHG-Novelle (18.9.2010)
Weil
der Gesetzgeber es so will, wird der Regenabfluss in
Siedlungsgebieten künftig eine andere Richtung nehmen. Es geht
nicht darum, das Wasser bergauf fließen zu lassen - das wäre
utopisch. Doch spektakulär ist trotzdem, was im Stillen
vorbereitet wurde: Seit 1.3.2010 gilt das neue
Wasserhaushaltsgesetz (WHG 2009). Betroffen sind alle Bürger und
Betriebe, Bauträger und Wohnungswirtschaft, Bundesländer und
Kommunen.
Ein Regenwasser-Flachtank, ein Garten und zwei Personen (16.9.2010)
Der Einbau einer unterirdischen Regenwasser-Nutzungsanlage in
kleinen bis mittleren Gärten war bisher relativ aufwändig. Oft
wird der Garten mit viel Liebe gehegt und gepflegt. Wer will dann
schon gerne eine Grube per Bagger ausheben lassen? Vor diesem
Hintergrund hat Graf den Regenwasser-Flachtank Platin entwickelt:
In der 1500 Liter fassenden Größe hat er bis zur Tankschulter eine
Höhe von lediglich 70 cm.
Vermeidbare Fehler beim Zisternenbau und der Regenwassernutzung (13.8.2010)
Alle Städte und Gemeinden in Deutschland müssen der Rechtsprechung
folgend die Abwassergebühr in den nächsten Jahren umstellen. Das
Ableiten von Regenwasser in den öffentlichen Kanal wird dann
verursachergerecht nach angeschlossener Fläche berechnet. Wer sein
Regenwasser sammelt und nutzt, ist davon befreit. So wird das
öffentliche Kanalnetz hydraulisch und der Grundstückseigentümer
finanziell entlastet. Außerdem werden die Trinkwasservorräte
geschont. Genug Argumente für den Zisternenbau. Nachfolgend geht
es um Fehlerquellen beim Anlagenbau und wie sie vermieden werden
können.
