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Briefkastenmodernisierung im Mehrfamilienhaus: Kleiner Aufwand, große Wirkung

(29.5.2003) Meist sind es die "kleinen" Dinge, die bei einer Modernisierung immer wieder zu kurz kommen: Hausbriefkästen etwa, vor allem in Mehrfamilienhäusern. Ihr Anblick ist oft alles andere als vertrauenserweckend und attraktiv. Nach etlichen Jahren häufen sich sichtbare Gebrauchsspuren: Mieterwechsel, die tägliche Benutzung durch Briefträger und Bewohner, Wettereinflüsse oder auch Vandalismus machen selbst qualitativ hochwertigen Produkten irgendwann zu schaffen. Dazu ist die ehemals einheitliche Frontpartie oft mit bunten Aufklebern unterschiedlichster Zustellwünsche zugepflastert.

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Dabei kann ein Austausch von Briefkastenanlagen heute unkompliziert und zügig durchgeführt werden. Hersteller wie Renz etwa bieten für Modernisierungen eine umfangreiche Produktpalette an Komplettanlagen, die sich an die individuellen Rahmenbedingungen von Mehrfamilienhäusern anpassen lassen. Waren früher mehrere Handwerker mit dem Einbau beschäftigt, zeichnen sich die neuen Anlagen durch eine zeit- und personalsparende Installation aus. Der komplette Austausch ist in wenigen Stunden von nur einem Monteur durchgeführt. Die einzelnen Schritte, vom Ausbau der alten Anlage über die Maueraussparung und das eventuell nötige Erweitern für die neuen Briefkästen bis hin zum Ausrichten und Befestigen, sind dank durchdachter Konstruktionen ideal aufeinander abgestimmt. Abschließend braucht nur noch der Elektriker die Verkabelung der Sprechanlage, Klingeln und der Beleuchtung vorzunehmen.

Von den Vorteilen einer neuen Unterputzanlage profitieren Bewohner und Hausbesitzer gleichermaßen. So erfüllen die beispielsweise die Renz-Briefkästen serienmäßig in Konstruktion und Verarbeitung die DIN 32617. Diese sieht zum Beispiel neben einer festgelegten Kastentiefe eine Mindest-Einwurfschlitzgröße sowie eine Entnahmesicherung vor. Probleme bei der Zustellung gehören damit der Vergangenheit an, denn selbst DIN A4-Poststücke im großen DIN C4-Umschlag passen so problemlos komplett in den Kasten. Mietminderungen aufgrund nass gewordener, geknickter oder gar verloren gegangener Post, die nach einem Urteil des Mainzer Amtsgerichts berechtigt ist (AG Mainz, 8 C 98/96), erübrigen sich somit.

Auch in punkto Materialwahl entsprechen moderne Anlagen den hohen täglichen Anforderungen - u.a. durch pulverbeschichtetes Galfanblech, das einen langanhaltenden Korrosionsschutz verspricht. Ergänzend dazu erhöht beispielsweise das von Renz entwickelte Schutz-System RSA gegen Vandalismus spürbar die Sicherheit und damit den Wert der Anlage, indem auf Kunststoffteile an der Frontpartie, die oft Zielscheibe mutwilliger Zerstörung ist, verzichtet wird. So ist das Sprechfeld gelocht und bietet keine Angriffsfläche. Namenschilder und Klingeltaster bestehen aus Aluminium oder Edelstahl und können graviert werden. Gleichzeitig trägt die Ausstattung mit RSA zu einem gepflegten Erscheinungsbild am Hauseingang der Immobilie bei. Als besonders durchdachtes Detail erweist sich dabei das zweite RSA-Namensschild in der Türe mit der Einlage "Werbung, nein danke" oder "Werbung, ja bitte", das für eine einheitliche Optik sorgt.

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